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Leipzig-Trainer Marsch: Verständnis für Geisterspiele

Leipzigs Trainer Jesse Marsch kommt ins Stadion. Foto: Uwe Anspach/dpa
Leipzigs Trainer Jesse Marsch kommt ins Stadion. Foto: Uwe Anspach/dpa

Trainer Jesse Marsch von RB Leipzig hat Verständnis dafür geäußert, dass seine Mannschaft die nächsten Heimspiele ohne Zuschauer austragen muss. «Natürlich sind wir enttäuscht, aber die Situation in der Gesellschaft ist wichtiger jetzt als das, was im Stadion passiert», sagte der US-Amerikaner nach der 0:2-Niederlage in der Fußball-Bundesliga am Samstag bei der TSG 1899 Hoffenheim.

Die Leipziger müssen ihre nächsten Liga-Partien am 28. November gegen Bayer Leverkusen und am 11. Dezember gegen Mönchengladbach sowie die Champions-League-Begegnung am 7. Dezember gegen Manchester City als Geisterspiele austragen: Sachsen untersagt von kommender Woche an angesichts rasant steigender Corona-Zahlen wieder Zuschauer im Profisport.

«Es sind viele Menschen krank und gestorben, deshalb muss man Lösungen finden. Es ist schwer, jetzt wieder zurück in dieser Situation zu sein», ergänzte der 48-Jährige. Aber die Maßnahmen seien «wichtiger als Fußball», auch wenn der Fußball wichtig sei für die Lebensmotivation von Menschen.

Bundesliga-Tabelle

Kader TSG 1899 Hoffenheim

Spielplan TSG 1899 Hoffenheim

Kader RB Leipzig

Spielplan RB Leipzig

Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH