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Ohne Corona-Regeln könnten sich Kirchen wieder füllen

Kerzen brennen vor dem Sonntagsgottesdienst. / Foto: Silas Stein/dpa/Symbolbild
Kerzen brennen vor dem Sonntagsgottesdienst. / Foto: Silas Stein/dpa/Symbolbild

Nach zwei Pandemiejahren mit starken Einschränkungen könnten sich die Kirchen an Ostern wieder füllen. In Berlin und Brandenburg sind fast alle offiziellen Vorgaben weggefallen - keine Impf- oder Testpflicht, keine gesperrten Bänke oder Abstandsregeln. Ob nun sehr viele Gläubige in die Gottesdienste strömen oder weiter Vorsicht walten lassen, sei aber schwer einzuschätzen, sagte der Sprecher des katholischen Erzbistums Berlin, Stefan Förner, der Deutschen Presse-Agentur.

Es werde weiter dringend empfohlen, während des Gottesdiensts eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, auch beim Singen. Auch sollen die Gläubigen selbst angemessen Abstand halten. Chöre werden weiter im Schachbrettmuster aufgestellt, um Abstände der Sängerinnen und Sänger zu wahren. Zur Gemeinde sollen die Chöre sechs Meter Entfernung haben. Für das zum Bistum gehörende Vorpommern gelten an Ostern ohnehin weiter Pandemievorgaben wie Abstands- und Maskenpflicht, da das Bundesland als Hotspot gilt.

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