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Erzgebirgsstädte fordern Klarheit über Weihnachtsmärkte

Symbolbild Corona / pixabay
Symbolbild Corona / pixabay

Sechs Erzgebirgsstädte verlangen von der Landesregierung Klarheit für die Weihnachtsmärkte in diesem Jahr. Derzeit fehlten verlässliche Vorgaben, um Weihnachtsmärkte in Sachsen planen und umsetzen zu können, teilten die Kommunen Freiberg, Annaberg-Buchholz, Marienberg, Olbernhau, Schneeberg und Schwarzenberg am Mittwoch mit.

Die Städte haben Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) um ein kurzfristiges Gespräch gebeten, um offene Fragen zu klären. Es sei zum Beispiel unklar, ob Einlasskontrollen oder Besucherzählungen nötig sein werden, mit welchen Abständen die Stände aufgebaut werden dürfen oder wie die traditionellen Bergparaden veranstaltet werden können.

Bis Mitte Oktober müsse eine «verbindliche Sonderverordnung» für die Weihnachtsmärkte her. Wenn die Bedingungen bis dahin nicht geklärt würden, sei eine Absage wie im vorigen Jahr die einzige Konsequenz.

Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH