Nach dem Ausbruch auf der «Hondius» bleibt ein Mensch aus Mittelsachsen sechs Wochen isoliert. Bisher gibt es drei Tote, Experten warnen vor langer Inkubationszeit. Was bedeutet das für Rückkehrer? | mehr
Sachsens Hochschulen zählen zu den innovativsten in ganz Deutschland. Das belegt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft. Die TU Bergakademie Freiberg und die TU Dresden melden besonders viele Patente an. Was steckt dahinter – und warum profitieren davon auch Sie? | mehr
Arbeiten an modernster Technologie - Quereinsteiger bilden wir aus. | mehr
Ein Roboter taucht da, wo Menschen kaum hinkommen: an der Unterwasserseite alter Staumauern. Forschende der TU Bergakademie Freiberg haben ihn entwickelt, um Risse früher zu finden, Kosten zu senken und die Wasserversorgung sicherer zu machen. | mehr
Eine Woche nach den bundesweiten Großdemos mit über 80.000 Teilnehmenden ruft Fridays for Future für den 24. April 2026 zu dezentralen Aktionen in Dutzenden Städten auf – auch in Sachsen. Hintergrund ist eine sich zuspitzende Debatte über die Zukunft der deutschen Energiepolitik. | mehr
Zeugen sehen in einer Regionalbahn zwischen Chemnitz und Freiberg einen Mann mit einer Waffe und alarmieren die Polizei. Die Waffe ist zwar ungefährlich – doch der Vorfall bleibt nicht ohne Folgen. | mehr
Unternehmerinnen und Unternehmer in Sachsen stehen oft allein da, wenn es um die wirklich schwierigen Fragen geht. Entscheidungen, die niemand im Team mittragen kann. Zweifel, die man ungern im eigenen Netzwerk ausspricht. Und Momente, in denen man merkt: Austausch auf Augenhöhe ist selten – und doch entscheidend für gute Führung. | mehr
Auf den Spuren der Hebamme Marthe durch Freiberg gehen - das ist nach langer Pause wieder möglich. Zum Auftakt der neuen Stadtführung war ein Überraschungsgast dabei. | mehr
Im Erzgebirge könnten geologische Bedingungen die Entstehung von natürlichem Wasserstoff ermöglichen. Gezielt gesucht wurde danach bislang nicht. Ein Experte will das gern ändern. | mehr
GlobalFoundries ist einer der weltweit führenden Halbleiterhersteller. Wir haben in Dresden eine der modernsten Chipfabriken Europas gebaut und suchen für die Wartung der Produktionsanlagen Techniker. Werde Teil eines internationalen Teams. Über 3.000 Kolleginnen und Kollegen aus 50 Ländern arbeiten in Dresden für GlobalFoundries. | mehr
Freiberg ist eine Stadt mit langer Bergbautradition. Passend dazu wird dort ein zentrales Archiv für die sächsischen Gesteinsproben eingerichtet. | mehr
In einem alten Silberbergwerk in Freiberg reift Whisky in Eichenholzfässern. Warum der unterirdische Lagerort für Forscher und Genießer gleichermaßen spannend ist. | mehr
In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | mehr
Das Unternehmen mit Werk in Freiberg streicht den Aktionären die Dividende. Grund sind Verluste im vergangenen Jahr. Preisdruck und Wechselkurse belasten den Halbleiter-Hersteller. | mehr
Styropor benutzt der Mensch für Verpackungen oder in Dämmstoffen. Das Ausgangsprodukt dafür ist Styrol. Das wiederum ist flüchtig, giftig und schwer nachzuweisen. Forschende der TU Bergakademie Freiberg entwickeln jetzt einen Biosensor, der den Schadstoff per Farbwechsel sichtbar macht – günstig, schnell und präzise. | mehr
Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr
Sachsen forscht – und das mit Erfolg: Zwischen 2022 und 2025 haben sächsische Hochschulen 555 Patente angemeldet. Ostdeutsche Universitäten liegen damit pro Kopf weit vor Einrichtungen im West. Was steckt dahinter? | mehr
Alte sächsische Heilerde unter einem starken Röntgenblick und mitten dabei sind Studierende aus Freiberg. An der TU Bergakademie Freiberg forschen Masterstudierende gemeinsam mit Wissenschaftlern am Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) in Hamburg. Sie möchtenherauszufinden, was in gepressten Tonplättchen aus dem 18. Jahrhundert steckt – ohne sie zu beschädigen. | mehr
Arbeiten an modernster Technologie - Quereinsteiger bilden wir aus. | mehr
Das alte Auto steckt vielleicht schon bald im nächsten Neuwagen. Forschende der TU Bergakademie Freiberg haben im Verbund mit der BMW Group untersucht, wie Stahl, Glas und Kunststoff aus Altfahrzeugen wieder als hochwertige Rohstoffe genutzt werden können. Beim Stahl klappt es bereits – bei Glas und Kunststoff braucht es noch mehr Forschung. Was das Projekt Car2Car zeigt und warum das für unser Klima wichtig ist. | mehr
Biertrinken für den Klimaschutz? Zumindest spielt braunes Glas bei Bierflaschen eine Rolle. In Freiberg haben Forscher ein Verfahren entwickelt, das braunes Glas umweltfreundlicher macht. | mehr
Unternehmerinnen und Unternehmer in Sachsen stehen oft allein da, wenn es um die wirklich schwierigen Fragen geht. Entscheidungen, die niemand im Team mittragen kann. Zweifel, die man ungern im eigenen Netzwerk ausspricht. Und Momente, in denen man merkt: Austausch auf Augenhöhe ist selten – und doch entscheidend für gute Führung. | mehr
Braune Flaschen schützen Bier und Medikamente vor Licht, aber ihre Herstellung belastet das Klima. Ein Team der TU Bergakademie Freiberg hat im Labor bewiesen, dass Braunglas auch mit Strom statt Erdgas produziert werden kann. 86 Prozent weniger CO₂ wären möglich. Wie das gelingt und was der Trick mit dem „kalten Deckel" auf der glühenden Schmelze ist. | mehr
Ein Metall, das leichter ist als Aluminium und trotzdem kaum genutzt wird – das soll sich jetzt ändern. Forschende der TU Bergakademie Freiberg haben drei Jahre lang daran gearbeitet, Magnesium fit für die Industrie zu machen. Mit Wasserstoff, cleveren Verfahren und einer neuen Legierung ist ihnen das gelungen. Erste Prototypen beweisen: Dieser Werkstoff hat Zukunft. | mehr
GlobalFoundries ist einer der weltweit führenden Halbleiterhersteller. Wir haben in Dresden eine der modernsten Chipfabriken Europas gebaut und suchen für die Wartung der Produktionsanlagen Techniker. Werde Teil eines internationalen Teams. Über 3.000 Kolleginnen und Kollegen aus 50 Ländern arbeiten in Dresden für GlobalFoundries. | mehr
In Freiberg flüchtete ein 45-Jähriger nach Ladendiebstahl, schlug um sich und verletzte einen 21-jährigen Mitarbeiter. Kunden hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. | mehr
Der Hunger der Wirtschaft nach Rohstoffen wie Lithium, Germanium, Indium und Zinn hat das Erzgebirge wieder in den Fokus von Bergbaufirmen gerückt. Und manche Lagerstätte scheint üppiger als gedacht. | mehr
In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | mehr
Wie ein Aufzug nach oben: Forscher der TU Bergakademie Freiberg haben mit Computermodellen gezeigt, wie das Rhodopen-Gebirge in Bulgarien entstand. Versunkene Gesteine der afrikanischen Platte stiegen aus 100 Kilometern Tiefe wieder auf. Die Erkenntnis: Der Gebirgszug ist 40 Millionen Jahre alt und damit deutlich jünger als bisher angenommen. | mehr
Nach tristem Jahr und Werkschließung gibt der Halbleiter-Hersteller keine Prognose fürs laufende Jahr ab. Siltronic kämpft mit Preisdruck und negativen Wechselkursen. | mehr
Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr