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Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen steigt sprunghaft auf 336,4

Ein medizinischer Mitarbeiter entnimmt einer Frau für einen Corona-Test einen Abstrich. Foto: Kira Hofmann/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
Ein medizinischer Mitarbeiter entnimmt einer Frau für einen Corona-Test einen Abstrich. Foto: Kira Hofmann/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Die Corona-Pandemie hat Sachsen weiter fest im Griff. Nach Angaben des Robert Koch-Institutes (RKI) stieg die Wocheninzidenz am Donnerstag sprunghaft an - auf einen Wert von 336,4. Am Vortag hatte die Zahl der wöchentlichen Neuinfektionen je 100.000 Einwohner noch bei 289,7 gelegen. Damit bleibt Sachsen hinter Thüringen (357,4) das Bundesland mit dem zweithöchsten Inzidenzwert. Bundesweit lag er am Donnerstag bei 154,5. (Vortag: 146,6).

Laut RKI wurden im Freistaat binnen 24 Stunden 4418 Neuinfektionen mit dem Coronavirus sowie weitere 21 Todesfälle gemeldet. Seit Beginn der Pandemie im März 2020 haben sich in Sachsen nachweislich 336.707 Menschen infiziert, 10.375 starben im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung.

Innerhalb des Landes ist die Situation recht unterschiedlich. Zwei Regionen liegen bei der Wocheninzidenz jenseits der Marke von 500: der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (560,6) und der Landkreis Meißen (506,3). Dahinter rangiert Bautzen mit 429,9. Die niedrigsten Werte haben die Stadt Leipzig (185,9) und der Landkreis Nordsachen mit 182,3. In Dresden beträgt die Sieben-Tage-Inzidenz 369,1, in Chemnitz 299,1.

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Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH