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Corona-Inzidenz in Sachsen sinkt auf 369,1

Eine biologisch-technische Assistentin bereitet PCR-Tests für die Analyse vor. / Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild
Eine biologisch-technische Assistentin bereitet PCR-Tests für die Analyse vor. / Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild

Die Corona-Inzidenz in Sachsen ist im Wochenvergleich gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert am Donnerstag mit 369,1 an. Eine Woche zuvor hatte die Sieben-Tage-Inzidenz bei 489,1 gelegen. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen für Deutschland lag bei 451,3 (Vorwoche: 630,4).

Die Inzidenz liefert jedoch kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus, vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen - in der Statistik zählen nur positive PCR-Tests.

Unter den 13 sächsischen Regionen hat der Landkreis Leipzig mit 448,9 die höchste Inzidenz vor den Städten Chemnitz (439,0) und Leipzig (435,5). Am niedrigsten ist der Wert laut RKI derzeit mit 249,4 im Landkreis Görlitz.

Seit Beginn der Pandemie im März 2020 wurden nach RKI-Angaben landesweit inzwischen rund 1,665 Millionen Infektionen registriert. Die Statistik weist insgesamt 15.718 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus aus. Sachsen hat rund vier Millionen Einwohner.

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