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Julia Dünkel rückt an die Spitze der Wismut Stiftung

Die langjährige Kämmerin und Kulturamtsleiterin der Stadt Pößneck, Julia Dünkel, ist an die Spitze der Wismut-Stiftung gerückt. Sie habe zum Jahresbeginn die Aufgabe als Geschäftsführerin neben Nico Loße übernommen, teilte die Tochtergesellschaft der Wismut GmbH am Donnerstag in Chemnitz mit. Dabei wurde auf Dünkels Erfahrung in der Museums- und Ausstellungsarbeit verwiesen. Die Wismut Stiftung gGmbH hat den Angaben nach voriges Jahr das operative Geschäft aufgenommen. Dazu stellen der Bund sowie die Länder Sachsen und Thüringen 24 Millionen Euro zur Verfügung.

Aufgabe der Stiftung ist, die Geschichte der Wismut aufzuarbeiten und ihr Erbe zu pflegen. Dazu sollen materielle und immaterielle Hinterlassenschaften des einstigen Uranproduzenten und späteren Bergbausanierers für die Nachwelt bewahrt sowie für Öffentlichkeit und Forschung zugänglich gemacht werden. Angedacht war auch, ihr Teile des geologischen Archivs und die umfangreiche Kunstsammlung zu übertragen.

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