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Bund unterstützt Buchmesse-Neustart mit drei Millionen Euro

Die Bücher «Die drei Hochzeiten von Manolita» von Almudena Grandes (l-r), «Die Tochter des Kommunisten» von Aroa Moreno Duran, «Eine Liebe» von Sara Mesa, «Die Zeit, die vor uns liegt» von Maria Barbal, «Sanfte Einführung ins Chaos» von Marta Orriols, «Die Wunder» von Elena Medel, «Am Montag werden sie uns lieben» von Najat El Hachmi und «Leichte Sprache» von Cristina Morales stehen auf einem Tisch. / Foto: Sandra Trauner/dpa
Die Bücher «Die drei Hochzeiten von Manolita» von Almudena Grandes (l-r), «Die Tochter des Kommunisten» von Aroa Moreno Duran, «Eine Liebe» von Sara Mesa, «Die Zeit, die vor uns liegt» von Maria Barbal, «Sanfte Einführung ins Chaos» von Marta Orriols, «Die Wunder» von Elena Medel, «Am Montag werden sie uns lieben» von Najat El Hachmi und «Leichte Sprache» von Cristina Morales stehen auf einem Tisch. / Foto: Sandra Trauner/dpa

Der Bund unterstützt den Neustart der Leipziger Buchmesse nach drei Jahren Corona-Pause mit drei Millionen Euro. Eine entsprechende Zusage sei am Dienstag von Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) gekommen, teilte ein Sprecher des sächsischen Wirtschaftsministeriums mit. Nach pandemiebedingten Absagen in den Jahren 2020, 2021 und 2022 wird die Leipziger Buchmesse vom 27. bis 30. April 2023 wieder öffnen.

Die Messe-Absage für 2022 hatte heftige Debatten in der Buchbranche ausgelöst. Etliche Verleger und Kulturschaffende wollten sich nicht damit abfinden und organisierten an dem eigentlichen Buchmesse-Wochenende im März auf eigene Faust alternative Festivals und Lesungen in Leipzig. Sie stießen auf einen großen Zuspruch des Publikums.

Kulturstaatsministerin Roth hatte im März in Leipzig gesagt: «Diese Buchmesse hat eine ganz zentrale politische Bedeutung. Wir werden alles dafür tun, dass sie im kommenden Frühjahr wieder stattfindet.»

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