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Suche nach 34-Jährigem in der Neiße fortgesetzt

Der Polizei-Schriftzug steht auf einem Einsatzfahrzeug. Foto: Christoph Soeder/dpa/Symbolbild
Der Polizei-Schriftzug steht auf einem Einsatzfahrzeug. Foto: Christoph Soeder/dpa/Symbolbild

Die Suche nach einem 34-Jährigen in der Neiße bei Görlitz ist am Sonntag fortgesetzt worden. Der Mann war am Samstag auf dem Fluss mit einem Schlauchboot gekentert und wird seitdem vermisst. Bei der Suche soll auch ein Hubschrauber mit einem Echolot eingesetzt werden, wie eine Polizeisprecherin am Sonntag auf Anfrage sagte.

Der 34-Jährige war gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin auf der Neiße unterwegs, als das Boot an einem Wehr kenterte. Es verklemmte sich dort und wurde von Feuerwehrleuten mit Hilfe eines Wasserstrahls geborgen.

Die 32-Jährige war von Zeugen auf polnischer Seite aus dem Wasser gezogen und dort medizinisch versorgt worden. Zur Befragung wurde sie später in das Polizeirevier in Görlitz und anschließend zu Angehörigen gebracht.

Die Suchaktion nach dem Mann, an dem die Wasserschutzpolizei, mehrere umliegende Feuerwehren, Beamte des Görlitzer Polizeireviers sowie zwei Hubschrauber und ein Mantrailerhund beteiligt waren, blieb zunächst erfolglos.

Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

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