Ein Fabrikant, eine Lehrerin, ein Friseur: Die Familien Rosenblatt, Kasar und Janowski gehörten einst ganz selbstverständlich zu Großenhain. Ein Geschichtsstudent zeigt jetzt, was aus ihnen wurde, und zum Vortrag reisen Gäste aus den USA an. | mehr
Am Dienstag beschäftigt sich Heidenau mit Petitionen gegen sein Stolperstein-Verbot, die Grünen verlangen eine Prüfung durch die Kommunalaufsicht. Die Dresdner CDU geht derweil auf Abstand zu ihren Heidenauer Parteikollegen. | mehr
In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | mehr
In Dresden werden drei neue Stolpersteine für eine jüdische Familie verlegt, die in Konzentrationslagern ermordet wurde. Anders als in Heidenau hält die Landeshauptstadt an der Erinnerungskultur fest. | mehr
Sie erforschten Rasseideologie, während jüdische Mitbegründer vertrieben wurden: Das Hygiene-Museum Dresden erinnert vor der eigenen Tür an seine Opfer - und bricht mit der Rolle als bloße „von den Nazis missbrauchte“ Institution. | mehr
An der Villa Kolbe werden vier Stolpersteine verlegt. Die Veranstaltung erinnert an die verfolgte Familie Kohlmann. | mehr
Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr
Das mobile jüdische Kultur- und Begegnungszentrum des Leipziger Ariowitsch-Hauses gastiert vom 14. bis 16. Juni in Meißen. Besucher erwartet ein vielfältiges Programm mit Stadtführungen, Konzerten, Theater, Lesungen und Bildungsangeboten rund um jüdisches Leben und jüdische Geschichte. | mehr
Am 10. November lädt die Stadtverwaltung zu einer Gedenkveranstaltung an die Opfer des Holocausts an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul ein. | mehr
Morgens zur Arbeit, am Wochenende über Schotter oder eines Tages mit Gepäck bis ans andere Ende der Welt: Wer viel mit seinem Fahrrad vorhat, braucht eines, das genau zu einem passt. Meißner Raeder baut in Dresden Fahrräder nach Maß, die exakt zu ihrem Besitzer passen und auf seine Bedürfnisse abgestimmt sind. | mehr
Polizei Sachsen: Reizgas in Firma, gestohlene Stolpersteine, Graffiti mit verfassungswidrigen Symbolen und weitere Vorfälle in Leipzig und Umgebung – die Ermittlungen laufen. | mehr
In Chemnitz werden 23 neue Stolpersteine an elf Orten verlegt, um an NS-Opfer zu erinnern. Auch Stolpersteine für Sinti und Roma. | mehr
Ein Glas Wasser kann mehr als den Durst löschen. Es kann nach Heimat schmecken. Oppacher Mineralwasser stammt aus elf eigenen Tiefbrunnen im Oberlausitzer Bergland. Die Bohrungen reichen bis zu 300 Meter tief in kristallines Granitgestein. Dort entsteht sein natriumarmes, sanft mineralisiertes Profil. | mehr
Die Stadt Dresden setzt bei der Erinnerung an Opfer der NS-Diktatur weiterhin auf die markanten Stolpersteine. Eine Serie von Zeremonien begann im Stadtteil Laubegast, um 37 Steine in den Boden einzulassen. | mehr
Am Mittwoch, den 4. Oktober 2023, wurde in Bautzen nicht nur Pflaster verlegt. Es wurden Erinnerungen geweckt, Herzen berührt und ein Zeichen gegen das Vergessen gesetzt. Der Kö... | mehr
Das Familienunternehmen Meißner Schwerter erhielt 2025 den Bundesehrenpreis für Bier – als eine von zwölf Brauereien bundesweit. Hinter der Auszeichnung stehen Braumeister mit Erfahrung, regionale Rohstoffe und eine Brautradition, deren Wurzeln bis ins Jahr 1460 reichen. Kennenlernen lässt sich diese Meißner Braukultur auch in den Gasthäusern der Privatbrauerei. | mehr