Diese Brauerei zählt zu den zwölf Besten in Deutschland
Was macht eine Brauerei preiswürdig? Beim Bundesehrenpreis zählen die Ergebnisse: Ausgezeichnet werden Unternehmen, die bei den Qualitätsprüfungen der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) besonders gut abschneiden. Meißner Schwerter gehört 2025 zu den zwölf ausgezeichneten Brauereien. Der vom Bundesministerium verliehene Preis würdigt damit die Qualität ihrer Biere.

Wasser, Malz, Hopfen und Hefe: Die Grundzutaten eines Bieres sind überschaubar. Doch die Zutaten allein ergeben noch keinen unverwechselbaren Geschmack. Entscheidend ist, wie Brauer sie auswählen, aufeinander abstimmen und verarbeiten. Genau darin liegt die Handwerkskunst.
Für Meißner Schwerter ist sie der Kern der eigenen Arbeit. Die Privatbrauerei setzt auf das Wissen, die Erfahrung und die Sorgfalt ihrer Braumeister. Moderne Anlagen unterstützen sie dabei. Ihren Charakter erhalten die Biere durch die Menschen, die den Brauprozess gestalten und begleiten.
Handwerkskunst zeigt sich in den Details
Brauen bedeutet, viele einzelne Entscheidungen zu einem stimmigen Ganzen zusammenzuführen. Das Malz prägt Farbe und Körper eines Bieres. Der Hopfen bringt Bittere und Aromen ein. Hefe, Temperatur und Zeit beeinflussen, wie sich der Geschmack entwickelt. Wer diese Zusammenhänge beherrscht, kann Bierspezialitäten mit einem eigenen Profil schaffen.
Bei Meißner Schwerter beginnt dieser Anspruch bereits bei der Herkunft der Rohstoffe. Der Hopfen stammt aus den Anbaugebieten Elbe-Saale und Spalt, die Gerste unter anderem von Landwirten im Meißner Land. Die Verbindung zur Heimat ist damit ein konkreter Bestandteil der Biere. Gebraut werden sie nach dem Reinheitsgebot von 1516.
Seit 1460 in Meißen verwurzelt
Die Geschichte von Meißner Schwerter beginnt mit einem Brauhaus: 1460 wurde es an der Meißner Frauenkirche erstmals urkundlich erwähnt. Auf diese Wurzeln führt Sachsens älteste Privatbrauerei ihre Tradition zurück.
Mehr als 560 Jahre Geschichte geben der Marke ein besonderes Fundament. Sie erzählen davon, wie eng Braukultur und Stadt miteinander verbunden sind. Heute wird in Meißen-Zaschendorf gebraut. Seit 2009 führt Unternehmer Eric Schäffer die Brauerei als Familienbetrieb weiter. Meißner Schwerter trägt damit eine jahrhundertealte Geschichte in die Gegenwart – als Privatbrauerei mit eigener Herkunft und eigenem Charakter.
Ein eigener Charakter – bis zur Flasche
Diese Persönlichkeit findet auch in den bauchigen Steini-Flaschen ihren Ausdruck. Ihr markanter Retro-Look passt zu einer Marke, die ihre Wurzeln kennt.
In der 0,33-Liter-Steinie-Flasche gibt es Privat Pils, Urhell, St. Afra Schwarz und Rubin Lager. Vier Bierspezialitäten, die zeigen, wie vielfältig Meißner Braukunst schmecken kann – unter einem gemeinsamen Zeichen: den Meißner Schwertern.
Braukultur, die sich erleben lässt
Wer die Marke näher kennenlernen möchte, kann dort einkehren, wo ihr Handwerk zu Hause ist. In der Brauereigaststätte „Zum Schwerter Bräu“ sitzen Gäste direkt neben den Sudkesseln und können mit etwas Glück den Braumeistern bei der Arbeit zusehen. Im Schwerter Schankhaus am Meißner Markt begegnet ihnen die Bierkultur der Privatbrauerei in historischem Ambiente. Beide Gasthäuser verbinden Bierspezialitäten vom Fass mit herzhaften Speisen und Meißner Gastlichkeit.
So wird aus einer Marke eine Begegnung: mit dem Ort, den Menschen und dem Handwerk hinter dem Bier.

In den sechs Gasthäusern der Schwerter Brauerei gibt es allen Biersorten der Brauerei beste sächsische Hausmannskost.
Entdecke HIER die Gasthäuser von Meißner Schwerter.
Die Produkte von Meißner Schwerter sind in jedem gut sortierten Lebensmittel- und Getränkemarkt sowie im hauseigenen Werksverkauf erhältlich.