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Zahl gemeldeter Corona-Neuinfektionen in Sachsen rückläufig

Ein medizinischer Mitarbeiter entnimmt einem Mann einen Nasenabstrich für einen Corona-Schnelltest. / Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild
Ein medizinischer Mitarbeiter entnimmt einem Mann einen Nasenabstrich für einen Corona-Schnelltest. / Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild

Die Zahl der registrierten Corona-Neuinfektionen in Sachsen geht weiter zurück. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab ihren Wert pro 100.000 Einwohner und Woche am Samstag mit 1570 an. Am Freitag hatte die Inzidenz noch bei 1630,5 gelegen. Binnen 24 Stunden kamen im Freistaat 10 691 Ansteckungen mit Sars-CoV-2 dazu, knapp 2500 weniger als am Vortag. Sachsen liegt damit über der bundesweiten Inzidenz von 1531,5 und im Vergleich der Bundesländer im Mittelfeld - zwischen Berlin (889,1) und dem Saarland (2220,3).

Den höchsten Wert wies die RKI-Übersicht erneut für die Stadt Leipzig aus mit 1921, allerdings bei sinkender Tendenz. Die niedrigste Inzidenz wurde mit 1248,8 für den Landkreis Görlitz angegeben. Experten gehen allerdings von einer hohen Zahl an Fällen aus, die in den RKI-Daten nicht erfasst sind. Ein Grund sind die begrenzten Kapazitäten etwa von Gesundheitsämtern, oft werden Kontakte nur noch eingeschränkt nachverfolgt - und an Wochenenden weniger registriert und gemeldet.

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