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Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen steigt weiter auf 759,3

Eine Person tropft eine Flüssigkeit in einen Corona-Schnelltest. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Illustration
Eine Person tropft eine Flüssigkeit in einen Corona-Schnelltest. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Illustration

Die Sieben-Tage-Inzidenz von Corona-Infektionen ist in Sachsen erneut gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Dienstag einen Wert von 759,3, was bundesweit den höchsten Stand bedeutete. Die sächsischen Gesundheitsämter meldeten dem RKI 3455 neue Fälle. Damit wurden seit Ausbruch der Pandemie 384.348 Infektionen im Freistaat registriert. Die Zahl der im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorbenen Menschen stieg um 7 auf jetzt 10.546.

Am heftigsten tobte die Pandemie laut RKI im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, aus dem eine Inzidenz von 1362,4 gemeldet wurde. Auch die Landkreise Meißen und Bautzen wiesen mit 1298 beziehungsweise 1053 Werte oberhalb der 1000er-Marke auf. Die niedrigste Sieben-Tage-Inzidenz wurde mit 441,5 in Leipzig registriert. Deutschlandweit lag die Inzidenz am Dienstag bei 312,4.

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Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH