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Sachsen meldet weiter gesunkene Corona-Inzidenz

Ein Mitarbeiter hält ein Corona-Teströhrchen in den Händen. / Foto: Sven Hoppe/dpa/Symbolbild
Ein Mitarbeiter hält ein Corona-Teströhrchen in den Händen. / Foto: Sven Hoppe/dpa/Symbolbild

Die Corona-Inzidenz ist in Sachsen weiter zurückgegangen. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist allerdings ausdrücklich darauf hin, dass das Bild der epidemiologischen Lage über die Feiertage unvollständig sein könnte. Es gebe voraussichtlich weniger Tests und verzögerte Meldungen.

Laut RKI betrug die Sieben-Tages-Inzidenz am Samstag 456,2 (Vortag: 510,6). Bundesweit sank der Wert auf 242,9 (Vortag: 265,8). Er gibt an, wie viele Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche registriert wurden.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz weisen in Sachsen derzeit die Landkreise Meißen (656,5), Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (629,7) und das Vogtland (640,0) aus. Der Landkreis Bautzen meldete dagegen nur noch eine Inzidenz von 178,2 (Vortag: 302,3).

Auch über Weihnachten mussten zahlreiche Corona-Patienten in den sächsischen Krankenhäusern behandelt werden. Aber auch diese Zahlen gehen zurück. Laut Sozialministerium wurden mit Stand Samstag 1175 Patienten auf den Normalstationen behandelt und 529 auf den Intensivstationen. Die höchsten Werte in der vierten Welle wurden Mitte Dezember erreicht: An 13. Dezember lagen 1989 Corona-Patienten auf den Normalstationen. Auf den Intensivstationen wurde die höchste Auslastung mit 601 Patienten einen Tag später registriert.

Laut RKI wurden von Freitag auf Samstag 42 neue Todesfälle gemeldet. Im Zusammenhang mit der Pandemie sind im Freistaat bislang 12.591 Menschen gestorben.

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