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Omikron-Verdacht bei Reiserückkehrerin aus Plauen

Testsets mit Abstrichstäbchen liegen in einem Testzentrum für Corona-Verdachtsfälle. / Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
Testsets mit Abstrichstäbchen liegen in einem Testzentrum für Corona-Verdachtsfälle. / Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

In Sachsen gibt es erneut einen Verdachtsfall der neuen, als besorgniserregend eingestuften Coronavirus-Variante Omikron. Erste Meldungen aus einem Labor wiesen darauf hin, teilte das Landratsamt des Vogtlandkreises am Dienstag mit. Eine endgültige Bestätigung erfolge durch ein Referenzlabor. Das Ergebnis werde im Laufe der Woche erwartet.

Betroffen ist demnach eine 34 Jahre alte Frau, die Ende der vergangenen Woche aus Südafrika zurückgekehrt war. Ein Schnelltest, den die Frau vorsorglich zu Hause durchführte, fiel positiv aus. Der anschließend angeordnete PCR-Test ergab dann erste Hinweise auf die Virusvariante.

Die Frau hat nach Angaben des Landratsamtes bislang keine Symptome und ist vollständig geimpft. Ihre Kontaktpersonen wurden ermittelt. Sie müssen sich 14 Tage lang in Quarantäne begeben.

Der erste Verdachtsfall der neuen Coronavirus-Variante Omikron in Sachsen hatte sich nicht bestätigt. Die Stadt und das Universitätsklinikum Leipzig teilten am Montag mit, dass die Variante bei einem 37-jährigen Mann aus Leipzig nicht nachgewiesen werden konnte. Die Chefin des Gesundheitsamtes hatte vor einer Woche von dem Verdachtsfalls berichtet. Zu dem Zeitpunkt stand allerdings das Ergebnis der Gesamtgenomsequenzierung noch aus.

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