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Inzidenz steigt: Großstädte nähern sich 1000er-Marke

Ein medizinischer Mitarbeiter führt einen Corona-Schnelltest durch. / Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
Ein medizinischer Mitarbeiter führt einen Corona-Schnelltest durch. / Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Die Corona-Inzidenz in Sachsen steigt, liegt aber weiter deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt. Am Samstag meldete das Robert Koch-Institut (RKI) 597,8 wöchentliche Neuinfektionen je 100.000 Einwohner. Am Vortag hatte der Wert noch bei 546,4 gelegen. Sachsen hat neben Thüringen (420,8) die zweitniedrigste Infektionsrate aller Bundesländer. Deutschlandweit kletterte die Inzidenz auf 1127,7 nach 1073,0 am Vortag.

Die beiden Großstädte Leipzig und Dresden nähern sich der 1000er-Marke bei der Inzidenz. Leipzig verzeichnete mit 954,7 den höchsten Wert der sächsischen Regionen, gefolgt von Dresden mit 933,2. Der frühere Corona-Hotspot Erzgebirgskreis wies dagegen mit 254,3 den bundesweit zweitniedrigsten Wert aus.

Die Gesundheitsämter in Sachsen meldeten dem RKI binnen eines Tages 5039 Corona-Neuinfektionen und 38 weitere Todesfälle. Seit Beginn der Pandemie sind somit 14.069 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus gestorben.

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