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Inzidenz sinkt weiter: Dresden jetzt auch unter 100er-Grenze

Testsets mit Abstrichstäbchen liegen in einem Testzentrum für Corona-Verdachtsfälle. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
Testsets mit Abstrichstäbchen liegen in einem Testzentrum für Corona-Verdachtsfälle. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Die Corona-Neuansteckungsrate in Sachsen geht weiter zurück. Das Robert Koch-Institut bezifferte die Inzidenz am Dienstag auf 167,6. Am Vortag hatte der Wert bei 176,4 gelegen. Er gibt an, wie viele neue Ansteckungen je 100 000 Einwohner es binnen sieben Tagen gegeben hat. Bundesweit lag die Inzidenz am Dienstag bei 115,4.

Von den 13 Regionen in Sachsen liegt nun auch Dresden erstmals seit langem wieder unter der 100er-Grenze. Lockerungen bei Außengastronomie, Kultur und Tourismus sind laut Landesverordnung möglich, wenn die Marke in einer Region an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unterschritten wird. Das wird wohl als erstes in Leipzig der Fall sein. Dort betrug die Inzidenz am Dienstag 83,6. Es war der vierte Werktag in Folge unter der 100er-Marke.

Weit höhere Ansteckungsraten gibt es noch im Erzgebirge (279,7) und in Mittelsachsen (277,2) Die beiden Kreise gehören auch im bundesweiten Vergleich zu den am stärksten betroffenen Regionen. Laut RKI wurden in Sachsen 18 neue Todesfälle gemeldet. Damit sind seit Beginn der Pandemie 9291 Corona-Patienten gestorben.

RKI Covid-19-Dashboard

Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH