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Inzidenz in Sachsen erneut gestiegen

Ein medizinischer Mitarbeiter entnimmt einer Frau für einen Corona-Test einen Abstrich. Foto: Kira Hofmann/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
Ein medizinischer Mitarbeiter entnimmt einer Frau für einen Corona-Test einen Abstrich. Foto: Kira Hofmann/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in Sachsen erneut gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Samstag einen Wert von 793,7. Am Donnerstag lag die Inzidenz - die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen - bei 761,4. Am Freitag hatte das RKI keine Zahlen für Sachsen übermittelt. Damit hat der Freistaat nach wie vor bundesweit die mit Abstand höchste Infektionsrate vor Bayern (635,6) und Thüringen (600,7)

Neue Corona-Fälle meldete das RKI für Sachsen 14 735 und 34 hinzugekommene Todesfälle. Seit Ausbruch der Pandemie sind im Freistaat damit 411 918 Infektionen registriert worden. 10 631 Menschen starben.

Der Landkreis mit der sachsenweit höchsten Inzidenz bleibt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit 1536. Oberhalb der 1000er-Marke bewegen sich weiterhin die Landkreise Meißen (1189), Leipzig (1088,7) und Bautzen (1071,8). Die niedrigste Inzidenz meldete das RKI am Samstag mit 383,1 für die Landeshauptstadt Dresden.

Bundesweit lag die Inzidenz laut RKI bei 362,2. Binnen eines Tages wurden dem Institut 63.924 Corona-Neuinfektionen durch die Gesundheitsämter gemeldet. Mehr als 50.000 Neuinfektionen pro Tag waren erstmals in der vergangenen Woche gezählt worden.

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Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH