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Corona-Inzidenz steigt: Strengere Vorschriften in Dresden

Eine FFP2-Maske liegt auf einem Tisch. Foto: Daniel Karmann/dpa/Symbolbild
Eine FFP2-Maske liegt auf einem Tisch. Foto: Daniel Karmann/dpa/Symbolbild

Der Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen hat sich fortgesetzt. Am Samstag gab das Robert Koch-Institut den Wert mit 39,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner an. Vor einer Woche lag er noch bei 26,6. Insgesamt wurden im Vergleich zum Vortag 242 neue Corona-Infektionen bestätigt; die Zahl der gemeldeten Todesfälle stieg um zwei auf 10 184 seit Ausbruch der Pandemie.

Im bundesweiten Vergleich ist die Neuinfektionsrate im Freistaat noch gering: Der Bundesdurchschnitt liegt bei knapp 83. Niedriger als im Freistaat ist die Wocheninzidenz nur in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Innerhalb Sachsens weisen der Landkreis Zwickau (63,5) und die Stadt Dresden (52,3) das höchste Infektionsgeschehen auf.

Deswegen gelten in der Landeshauptstadt seit Samstag wieder schärfere Vorschriften gegen eine weitere Ausbreitung der Pandemie. Im Landkreis Zwickau sind schon seit Mittwoch strengere Regeln in Kraft, so dass die 3G-Regel - Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und Getestete - etwa in der Innengastronomie, in Schwimm- und Sporthallen sowie Kultur- und Freizeiteinrichtungen angewendet wird. In Leipzig müssen sich die Menschen von diesem Sonntag an wieder auf strengere Vorschriften einstellen.

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Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH