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Corona-Inzidenz in Sachsen weiter rückläufig

Ein medizinischer Mitarbeiter entnimmt einer Frau einen Abstrich für einen Corona-Test. / Foto: Moritz Frankenberg/dpa/Symbolbild
Ein medizinischer Mitarbeiter entnimmt einer Frau einen Abstrich für einen Corona-Test. / Foto: Moritz Frankenberg/dpa/Symbolbild

Der Abwärtstrend bei der Corona-Inzidenz in Sachsen hält weiter an. Laut Robert Koch-Institut (RKI) lag die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen am Ostermontag bei 586,2. Ostersonntag hatte der Wert bei 621,7 gelegen, am Samstag bei 702,7. Inzwischen bewegen sich alle zehn Landkreise und die drei Großstädte unter dem 1000er Wert - zwischen 794,8 im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und 381,7 im Landkreis Zwickau. Im bundesweiten Vergleich hat der Freistaat den drittniedrigsten Wert nach Berlin (482,3) und Brandenburg (490,9) - und liegt auch deutlich unter dem Deutschland-Wert von 808,8.

Seit Beginn der Pandemie im März 2020 infizierten sich laut der Übersicht nachweislich mehr als 1,4 Millionen Menschen mit dem Sars-CoV-2-Virus, 15.055 starben an oder mit einer Covid-19-Erkrankung. Von Sonntag zu Montag wurden weder Neuninfektionen noch neue Todesfälle registriert. Das RKI machte allerdings darauf aufmerksam, dass an den Feiertagen weniger getestet und gemeldet werde und so die Infektionszahlen nicht vollständig erfasst würden.

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