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Lausitzer Strukturwandel: Länder arbeiten enger zusammen

Wasserdampf steigt aus den Kühltürmen des Braunkohlekraftwerkes Jänschwalde hinter Jänschwalde-Dorf. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild
Wasserdampf steigt aus den Kühltürmen des Braunkohlekraftwerkes Jänschwalde hinter Jänschwalde-Dorf. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Brandenburg und Sachsen haben ihre Zusammenarbeit in der Lausitz weiter ausgebaut. Am Mittwoch trat die Sächsische Agentur für Strukturentwicklung (SAS) dem bereits bestehenden Bündnis der Wirtschaftsförderungen Sachsen (WFS) und Brandenburg (WFBB) und der Wirtschaftsregion Lausitz (WRL) bei, wie die WFBB am Mittwoch mitteilte. Die Kooperation ermögliche demnach den wichtigen länderübergreifenden Informationsaustausch und eine engere Zusammenarbeit. Das Bündnis gibt es seit 2019. Mit ihm soll der Strukturwandel in der Region unterstützt werden. Unter anderem entstand aus der Zusammenarbeit ein gemeinsames Investorenportal.

Die Regierungen der beiden Bundesländer begrüßten den Ausbau der Kooperation. Die vier Gesellschaften ergänzten die sehr gute politische Zusammenarbeit. «Gemeinsam ergibt dies ein starkes Paket für die Lausitz», wurden die Chefin der brandenburgischen Staatskanzlei, Kathrin Schneider, Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD), Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) sowie Sachsens Staatsminister für Regionalentwicklung, Thomas Schmidt (CDU), in der Mitteilung zitiert.

Die vier Gesellschaften übernehmen den Angaben zufolge verschiedene Aufgaben: Die Wirtschaftsförderungen kümmern sich um die Vermarktung. Die sächsische Agentur für Strukturentwicklung und die Wirtschaftsregion Lausitz helfen bei der Umsetzung der Projekte vor Ort.

Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

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