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Inflationsrate in Sachsen verharrt über Zwei-Prozent-Marke

Inflationsrate in Sachsen verharrt über Zwei-Prozent-Marke
Für Strom, Gas und Heizöl musste zuletzt weniger gezahlt werden. (Archivbild) / Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Von: DieSachsen News
Strom, Heizöl und Gas sind günstiger geworden, die Kita-Kosten stiegen dagegen. Unterm Strich gab es dadurch wenig Bewegung bei der Inflationsrate.

Sinkende Kosten für Strom, Heizöl und Gas haben in Sachsen Preisanstiege in anderen Bereichen wettgemacht und unterm Strich für eine stabile Inflation gesorgt. Die vorläufige Inflationsrate lag im September ebenso wie im Vormonat bei 2,2 Prozent, wie das Statistische Landesamt in Kamenz mitteilte.

Der Preisrückgang bei der Haushaltsenergie belief sich demnach auf 5,6 Prozent. Ohne den Einfluss dieser sinkenden Kosten für Strom, Heizöl und Gas hätte die Jahresteuerung laut Statistikamt bei 2,8 Prozent gelegen.

Tiefer in die Tasche greifen mussten die Menschen in Sachsen für die Kinderbetreuungskosten. Sie zogen um 8,2 Prozent an. Im Freizeit- und Kulturbereich verteuerten sich die Preise um 2,0 Prozent.

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