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Milde Wintertage in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

Heute bleibt es meist trocken, Glätte ist nur noch vereinzelt ein Thema. (Archivbild) / Foto: Martin Schutt/dpa
Heute bleibt es meist trocken, Glätte ist nur noch vereinzelt ein Thema. (Archivbild) / Foto: Martin Schutt/dpa

Der «Böhmische Wind» fegt über die Oberlausitz, während es in anderen Regionen heiter wird. Was das Wetter am Wochenende sonst noch für Überraschungen bereithält.

In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen setzt sich heute überwiegend ruhiges Winterwetter durch. Relativ milde Meeresluft bestimmt die Wetterlage, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Glätte ist nur noch örtlich ein Thema: Im sächsischen Vogtland registrierte die Polizei in der Nacht zu heute ein bis zwei kleinere Glätteunfälle, größere Beeinträchtigungen blieben aus.

Tagsüber zeigt sich der Himmel heiter bis wolkig, Niederschläge werden nicht erwartet. In Ostsachsen sowie am Erzgebirgskamm kann sich stellenweise Nebel oder Hochnebel halten. Die Temperaturen steigen dem DWD nach in Sachsen auf sechs bis zehn Grad, im Bergland und in Ostsachsen auf null bis fünf Grad. In Sachsen-Anhalt werden acht bis zwölf Grad erreicht, im Harz um sechs Grad, in Thüringen sechs bis elf Grad. In der Oberlausitz und im Osterzgebirge frischt der «Böhmische Wind» mit Böen bis 70 km/h auf.

In der Nacht zum Samstag kühlt es wieder ab. Bei Tiefstwerten um null bis minus zwei Grad ist vereinzelt Glätte möglich, vor allem auf Nebenstraßen. Ebenfalls kann es neblig werden.

Ruhiges Wetter am Wochenende

Der Samstag verläuft überwiegend bedeckt, bleibt aber weitgehend trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen null und fünf Grad, im Bergland um null Grad. In Ostsachsen sind weiterhin kräftige Südostböen möglich. Auch in Sachsen-Anhalt und Thüringen dominiert ruhiges Winterwetter mit ähnlichen Temperaturen.

Am Sonntag lockert es den Wetterexperten zufolge von Südosten her häufiger auf. Bei einem bis fünf Grad bleibt es trocken, in den Nächten sinken die Temperaturen verbreitet auf minus drei bis minus sechs Grad. Zum Wochenbeginn setzt sich der Hochdruckeinfluss fort, vielerorts wird es sonnig, aber erneut frostig.

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