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Veröffentlicht mit publizer in Sachsen

13 Anzeigen im Zusammenhang mit russischem Z-Symbol

Die sächsische Polizei hat bislang 13 Anzeigen im Zusammenhang mit dem von Befürwortern des russischen Angriffskriegs in der Ukraine genutzten Z-Symbol aufgenommen. Hinzu kämen zwei Sachbeschädigungen, sagte Innenminister Roland Wöller (CDU) am Dienstag nach einer Sitzung der Landesregierung. Der Buchstabe «Z», der seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine etwa auf Panzern und Uniformen der Russen sowie von Unterstützern genutzt wird, steht für «Za Pobedu» («Für den Sieg»). Wer es öffentlich zeigt, kann sich auch in Sachsen strafbar machen. Dabei werden jeweils der Einzelfall und der Kontext geprüft.

Erst am Wochenende war bekannt geworden, dass ein 26-Jähriger in mehreren Orten des Erzgebirges das Z-Symbol teils metergroß an Supermärkte, Werbetafeln sowie auf einen Parkplatz und auf eine Straße gesprüht haben soll.

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