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blobbler - Die Tennisballsammelmaschine

23.03.2017 von

Der Name blobbler ist Programm bei der zum Patent angemeldetetn sächsischen Tennisballsammelmaschine. Denn jedes Mal, wenn ein Ball in die Ballkiste fällt, macht es „blobb“. ;-)

Madlin Stöß (26) hat im Januar 2017 gemeinsam mit ihrem Vater Lutz Stöß (56) die Firma gegründet. Zu blobbler gehört auch noch Dominik Bader (28), der sich um die Zahlen im Unternehmen kümmert.

Madlin, Du spielst selbst kein Tennis, hast aber dennoch ein Problem gelöst, dass viele Tennistrainer haben. Warum habt ihr eine Tennisballsammelmaschine entwickelt? „Das Einsammeln von Bällen ist eine immer wiederkehrende und lästige Arbeit, die nicht nur Zeit kostet, sondern auch eine einseitige Belastung der Muskulatur zur Folge hat“, sagt Madlin Stöß. „Unser blobbler verändert das alles. Trainer sparen bis zu 80 Prozent ihrer wertvollen Zeit und schonen nebenbei noch ihren Rücken“, ergänzt sie.

Im Video beantwortet Madlin uns noch ein paar mehr Fragen.
 
Der blobbler ist in seiner Einfachheit einzigartig und soll Mitte des Jahres reif für den Markt sein. Aktuell arbeiten Madlin und ihr Vater intensiv daran den Prototypen zur Serienreife zu führen.
 
„Die Förderprogramme vom Europäischen Sozial Fond (kurz: ESF) haben sehr geholfen das Projekt zu realisieren. Wir sind sehr dankbar, dass es in Deutschland und Europa derartige Programme gibt“, ergänzt Madlin nach dem Video-Interview.

Bilder: blobbler
Video 1: Thomas Wolf (Ton: beim nächsten Mal besser ;-)), Youtube
Video 2: blobbler, Youtube

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