Traditionell sind echte Tannenbäume ein zentrales Element der Weihnachtszeit. Doch die steigende Sensibilisierung für Umweltfragen und die spürbaren Folgen des Klimawandels führen zu einem Umdenken. Immer mehr Menschen suchen nach Möglichkeiten ihr Leben nachhaltiger und umweltschonender zu gestalten, ohne sich dabei in die Steinzeit zurück begeben zu müssen.
Anstatt einen lebenden Baum zu fällen und diesem dann beim Vertrocknen zuzuschauen, kommt der Holzweihnachtsbaum ganz ohne das Fällen von Bäumen zum Zwecke des Festschmucks aus. Alle verwendeten Hölzer stammen aus nachhaltiger Forstwirtschaft rund um Dresden. Die Baumscheiben zum Beispiel werden aus Bäumen entnommen, die aufgrund von Flurbereinigungen oder Waldpflege gefällt werden. „Jedes Mal, wenn einer unserer Partner einen Baum fällt, der unseren Anforderungen genügt, ruft er uns an. Es wird kein Baum extra gefällt. So entfallen nicht nur lange Transportwege, sondern es könnte in Zukunft auch auf die riesigen Monokulturen verzichtet werden, die die 31 Millionen Tannen und Fichten züchten, die jedes Jahr allein in Deutschland verbraucht werden“ so Geschäftsführer Martin Erler.
"Klar – ein Weihnachtsbaum hat Nadeln – was denn sonst?"