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Hasenhüttl schert sich auch nicht um Lästereien

26.01.2017 von

Auch Trainer-Kollege Ralph Hasenhüttl von RB Leipzig schert sich nicht um die Lästereien zum Topverfolgerduell in der Fußball-Bundesliga gegen 1899 Hoffenheim. «Ich glaube, euch ist es auch lieber, ihr seht ein Spiel, das ein bisschen anders genannt wird, aber wo viel drin steckt als ein Spiel, das toll genannt wird, aber nur heiße Luft drin ist», sagte der Coach des Tabellenzweiten zwei Tage vor der Partie gegen den Tabellendritten an diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky) in der Red Bull Arena.

Hoffenheims aktueller Coach Julian Nagelsmann hatte in seiner Pressekonferenz zuvor gesagt: «Ob es El Plastico oder El Gigantisimo heißt, ist mir völlig wurscht.» Die Hoffenheimer sind als einzige Mannschaft der Liga noch ungeschlagen, liegen aber acht Punkte hinter dem Tabellenzweiten aus Leipzig.

In Anspielung an «El Clasico» im spanischen Fußball zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona bezeichnete manch einer die Partie zwischen den beiden von Mäzenen gesponserten jungen Clubs als «El Plastico». Wenn, dann sei es ja eher noch ein Lob mit so einem Spiel verglichen zu werden, meinte Leipzigs Abwehrspieler Marvin Compper. Er kennt beide Vereine: Der 31-Jährige spielte von Januar 2008 bis Januar 2013 für Hoffenheim. «Bei allem Respekt: Da sind beide Vereine noch lange nicht, dass so ein Spiel einen eigenen Namen verdient hätte», betonte Compper.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: dpa / Jan Woitas

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