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Dynamo setzt gegen Stuttgart auf Schäfflers Treffsicherheit

Ein Fußballspieler spielt den Ball. / Foto: Uwe Anspach/dpa/Symbolbild
Ein Fußballspieler spielt den Ball. / Foto: Uwe Anspach/dpa/Symbolbild

Dynamo Dresden setzt in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den VfB Stuttgart auf den Faktor Manuel Schäffler. Der Stürmer verbindet mit dem kommenden Gegner gute Erinnerungen. In der Zweitligasaison 2019/20 feierte der heute 33-Jährigen, damals noch in Diensten des SV Wehen Wiesbaden, zwei 2:1 Siege gegen die Schwaben. Schäffler traf insgesamt drei Mal. «Natürlich helfen solche Geschichten, um Erinnerungen zu wecken und Kräfte freizusetzen», erklärte der Angreifer am Mittwoch.

Am Freitagabend (18.00 Uhr/Sky) trifft der Drittligist im heimischen Rudolf-Harbig-Stadion auf den Bundesliga-Vertreter. Chancenlos sehe er seine Mannschaft nicht, meinte Trainer Markus Anfang. Trotz der 3:4 Niederlage gegen 1860 München am vergangenen Wochenende hätten seine Spieler gezeigt, «dass wir nach vorne spielen und Chancen kreieren können.» Um einen Sieg über Stuttgart zu erzwingen, müssen diese aber konsequenter genutzt werden. Deshalb sei es gut möglich, dass Schäffler und Stefan Kutschke erstmals von Beginn an als Doppelspitze auflaufen.

Verzichten muss Dynamo unter anderem auf Jong-Min Seo (Knöchelbruch) und Panagiotis Vlachodimos (Knieprobleme). Auch die Einsätze von Paul Will, Yannick Stark (beide Trainingsrückstand), Kevin Ehlers (Oberschenkel) sowie Robin Becker (Probleme mit dem Gesäßmuskel) stehen auf der Kippe.

In der vergangenen Saison hatte sich der damalige Zweitligist aus Dresden in der 1. Runde gegen Ligakonkurrent SC Paderborn (2:1) durchgesetzt. In der darauffolgenden Runde scheiterten die Elbestädter denkbar knapp mit 2:3 nach Verlängerung am FC St. Pauli.

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