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Transport mit sächsischen Hilfsgütern auf dem Weg nach Polen

Sachspenden liegen in einer Sporthalle einer polnischen Schule, die als Lager für Spenden genutzt wird. / Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild
Sachspenden liegen in einer Sporthalle einer polnischen Schule, die als Lager für Spenden genutzt wird. / Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild

Firmen aus Sachsen unterstützen die Versorgung von Kriegsflüchtlingen auch in Polen. Wie die Staatskanzlei am Donnerstag mitteilte, ging ein Transport mit Lebensmitteln und Drogeriewaren in die Region Lubuskie (Lebuser Land) auf die Reise. Die beteiligten Unternehmen hatten dafür mehrere Europaletten Zahnpasta, Zwieback, Tee, Haferflocken und Nudeln gespendet. Das DRK Sachsen sorgt für den Transport und beteiligt sich mit Paletten voller Hygieneartikel wie Shampoo, Rasierern und Windeln sowie Covid-Schnelltests.

Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) hatte zuvor mit der Marschallin der Wojewodschaft Lubuskie, Elżbieta Polak, über eine kurzfristige Hilfe aus dem Freistaat gesprochen. «Dieser Krieg bringt schreckliches Leid über die Menschen in der Ukraine. Viele Menschen suchen Schutz vor Angriffen und Zerstörung. Mein Dank gilt unseren polnischen Nachbarn und Freunden», erklärte Kretschmer. Sachsen ist seit 2008 mit der Region Lebus eng verbunden. Seit damals existiert eine gemeinsamen Erklärung über partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Sachsen und dieser Wojewodschaft.

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