Einen Tumor bestrahlen, während er sich mit jedem Atemzug bewegt – das ist eine der großen Herausforderungen in der Krebsmedizin. Dresdner Forschende wollen sie lösen. Mit einem weltweit einzigartigen Gerät und 1,1 Millionen Euro Förderung. | mehr
Auf dem Campus der TU Dresden öffnet ein beliebter Treffpunkt wieder. Konzerte, Partys und Events sind geplant. | mehr
Hypno-systemisches Coaching reduziert Druck, ordnet Prioritäten und stärkt Entscheidungssicherheit. Kostenloses Erstgespräch bei Anne Pietag in Dresden. | mehr
Darmbakterien könnten helfen, Krebstherapien wirksamer zu machen. Das untersucht das internationale Forschungsprojekt METRICs unter Leitung der TU Dresden – mit zwei Millionen Euro Förderung und Partnern auf drei Kontinenten. | mehr
KI hilft in Kliniken immer häufiger. Doch eine Studie aus Dresden zeigt, dass Fehler oft durch den Umgang mit der Technik entstehen. Ein Leitfaden soll das ändern. | mehr
Das Eis in Patagonien schwindet durch den Klimawandel. Forschende aus Dresden und Leipzig messen jetzt mit Hochpräzisionstechnik, wie schnell das geht. | mehr
Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr
Warum überleben manche winzigen Tumoren, während andere verschwinden? Forschende aus Dresden und Cambridge haben eine überraschende Antwort: Krebszellen bauen sich ihre eigene Schutzzone. | mehr
Nach einem Herzinfarkt greift das Immunsystem an, wo es heilen soll. Forschende der TU Dresden wollen diese Reaktion künftig gezielt steuern und so dauerhafte Herzschäden verhindern. Die DFG unterstützt dieses Ziel nun mit sieben Millionen Euro. | mehr
Hypno-systemisches Coaching reduziert Druck, ordnet Prioritäten und stärkt Entscheidungssicherheit. Kostenloses Erstgespräch bei Anne Pietag in Dresden. | mehr
Wände aus Kohlenstofffasern statt Stahl: In Leipzig entsteht das weltweit erste Werk für Carbonbetonbauteile. Das Material spart bis zu 80 Prozent Ressourcen. Künftige Gebäude könnten damit sogar CO₂ speichern, statt es auszustoßen. | mehr
Elektroden im Gehirn helfen Parkinson-Patienten. Doch hartes Metall schadet weichem Nervengewebe. Ein Dresdner Forschungsteam hat jetzt ein leitfähiges Gel entwickelt, das sich wie Körpergewebe anfühlt, elektrische Signale leitet und Botenstoffe freisetzen kann. | mehr
Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr
Fliegen ohne Kerosin – geht das? Die TU Dresden testet in Kamenz, wie klimafreundliche Antriebe in der Luft wirklich funktionieren. Ein neues Forschungsflugzeug soll helfen, die Lücke zwischen Labor und Realität zu schließen. | mehr
Das Zwei-Grad-Ziel gilt vielen als Schutzwall gegen den schlimmsten Klimawandel. Doch Forscher aus Leipzig und Dresden warnen: Dieses Sicherheitsgefühl kann trügen. Ihre Studie zeigt, dass extreme Klimafolgen – Dürren auf Feldern, Feuer in Wäldern, Fluten in Städten – schon bei moderater Erwärmung möglich sind. | mehr
Hypno-systemisches Coaching reduziert Druck, ordnet Prioritäten und stärkt Entscheidungssicherheit. Kostenloses Erstgespräch bei Anne Pietag in Dresden. | mehr
Leberkrebs wird oft zu spät erkannt. Forschende am EKFZ der TU Dresden haben jetzt ein KI-Modell entwickelt, das aus ganz normalen Arztdaten das persönliche Krebsrisiko berechnet. Das könnte frühere Diagnosen ermöglichen. | mehr
Rund 90 Prozent aller Krebserkrankungen sind solide Tumore – Wucherungen, die festes Gewebe bilden. Für viele davon gibt es kaum wirksame Therapien. Forschende der TU Dresden haben Immunzellen genetisch so verändert, dass sie tief in Tumorgewebe eindringen und Krebszellen dauerhaft angreifen können. Jetzt fördert die EU das Projekt mit 2,5 Millionen Euro. | mehr
Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr
Karies deutlich früher diagnostizieren und das ganz ohne Röntgenstrahlung: Forschende der Westsächsischen Hochschule Zwickau und der TU Dresden entwickeln eine neuartige 3D-Sonde für die Zahnmedizin. Das könnte den Zahnarztbesuch für alle verändern. | mehr
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Technischen Universität Dresden haben im Rahmen ihrer Weihnachtsfeier 2025 ein starkes Zeichen für gesellschaftliches Engagement gesetzt: Die Professur für Materialforschung und Nanotechnik sammelte Spenden für ein besonderes Projekt in der Kinderonkologie. | mehr
Hypno-systemisches Coaching reduziert Druck, ordnet Prioritäten und stärkt Entscheidungssicherheit. Kostenloses Erstgespräch bei Anne Pietag in Dresden. | mehr
Mit fast 200 Laufkids war die Universitätsgemeinschaftsschule Dresden die teilnehmerstärkste Schule beim Citylauf Dresden 2026. Auch bei den Platzierungen haben die Kinder und Jugendlichen tolle Ergebnisse erreicht. Das Wichtigste aber: alle hatten einen sonnigen Sporttag mit viel guter Laune! | mehr
Ein Bluttest aus wenigen Tropfen könnte schwere Diabeteskrisen bei Kindern verhindern. Forschende der TU Dresden und des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus sind Teil eines europäischen Projekts, das Typ-1-Diabetes erkennt, bevor er ausbricht. 100.000 Kinder wurden bereits getestet. | mehr
Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr
Ein Schauspieler, eine KI und eine Bühne: Dresdner Forschende haben vier Jahre lang erprobt, was entsteht, wenn Mensch und Maschine gemeinsam improvisieren. Das Ergebnis überraschte selbst das Wissenschaftsteam. Beim Abschlusssymposium im Deutschen Hygiene-Museum Dresden können Interessierte die Ergebnisse erleben. | mehr
Mehrmals im Monat hat der Schmerz die Oberhand. Migräne trifft Millionen Menschen, wird aber oft nicht gut genug behandelt. Die Studie MIGRA-MD will das mit einem digitalen, auf den Einzelnen abgestimmten Ansatz ändern. Das Uniklinikum Dresden ist dabei und sucht Teilnehmende aus der Region. | mehr
Hypno-systemisches Coaching reduziert Druck, ordnet Prioritäten und stärkt Entscheidungssicherheit. Kostenloses Erstgespräch bei Anne Pietag in Dresden. | mehr
Abhörsichere Kommunikation und leistungsstarke Quantencomputer brauchen eines vor allem: einzelne Lichtteilchen, die sich präzise steuern lassen. Ein sächsisches Forschungsteam aus HTW Dresden, Fraunhofer und zwei Technischen Universitäten arbeitet jetzt daran – mit winzigen Kristallen und hochempfindlichen Detektoren. | mehr
Die TU Dresden darf sich weiter Exzellenzuniversität nennen – als einzige in Ostdeutschland. Bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr fließen ab 2027 in die Spitzenforschung. Was das für Sachsen bedeutet. | mehr
Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr
Die Leber kann sich selbst heilen. Wie genau, blieb lange rätselhaft. Forschende am MPI-CBG in Dresden haben jetzt ein winziges Labormodell entwickelt, das diesen Prozess erstmals vollständig abbildet. Es könnte helfen, Leberkrankheiten besser zu verstehen und zu behandeln. | mehr
Krebs besiegt und trotzdem nicht gesund: Viele Hirntumorüberlebende leiden noch Jahre nach ihrer Behandlung an den Folgen der Strahlentherapie. Ein Forschungsteam der TU Dresden nimmt jetzt genau diese Spätfolgen unter die Lupe – mit Millionenförderung und echten Betroffenen als Forschungspartner. | mehr
Hypno-systemisches Coaching reduziert Druck, ordnet Prioritäten und stärkt Entscheidungssicherheit. Kostenloses Erstgespräch bei Anne Pietag in Dresden. | mehr
Gelangen radioaktive Stoffe in den Körper, ist das ein Notfall. Doch weltweit gibt es kaum Medikamente dagegen. Ein Dresdner Doktorand forscht an neuen Wirkstoffen, die radioaktive Elemente gezielt aus dem Körper holen sollen. Jetzt wird er dafür mit einem internationalen Stipendium ausgezeichnet. | mehr