Das Eis am Ende der Welt verschwindet. Patagonien, ganz im Süden Argentiniens, beherbergt die größten Eismassen der südlichen Halbkugel außerhalb der Antarktis. Doch auch hier frisst der Klimawandel sich voran.
Anfang März 2026 kehrten Wissenschaftler der Technischen Universität Dresden (TUD) und des Bundesamts für Kartographie und Geodäsie (BKG) Leipzig von einer vierwöchigen Expedition zurück. Im Gepäck hatten sie neue Messdaten vom östlichen Rand des südlichen Patagonischen Eisfelds bis zur Atlantikküste.