Im Kulturhauptstadtjahr hat in Chemnitz ein Dokumentationszentrum zum NSU-Terror eröffnet. Seither hat es mehr als 13.000 Besucher gezählt. Die Erinnerungsarbeit soll 2026 fortgeführt werden. | mehr
Susann E. soll die Neonazis der Terrorgruppe (NSU) unterstützt haben. Jetzt steht die Frau in Dresden vor Gericht. Verhandlungstermine sind bis Mitte 2026 angesetzt. | mehr
In jedem Verein, in jeder Straße, in jedem Treppenhaus gibt es diesen einen Menschen, der einfach da ist – ohne Bezahlung, ohne Applaus, oft ohne ein einziges Dankeschön. DIE SACHSEN NEWS startet eine neue Serie und sucht genau diese Menschen: Sachsens Alltagshelden. Und die Chancen stehen gut, dass Sie selbst schon eine oder einen kennen. | mehr
25 Jahre nach dem ersten NSU-Mord kämpft Semiya Şimşek gegen ein Aussteigerprogramm für Beate Zschäpe – und warnt: Eine rechtsextreme Mordserie könne wieder passieren. | mehr
Sachsen war einst Rückzugsort der NSU-Terroristen. Seit Ende Mai gibt es deswegen in Chemnitz einen neuen Lern- und Erinnerungsort zu den Opfern des rechten Terrors. Und es hat Zulauf. | mehr
Sachsen war einst Rückzugsort der NSU-Terroristen. In Chemnitz gibt es nun einen neuer Lern- und Erinnerungsort zu den Opfern des rechten Terrors. Auch Betroffene ergreifen zur Eröffnung das Wort. | mehr
In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | mehr
Sachsen war einst Rückzugsort der NSU-Terroristen. In Chemnitz gibt es nun einen neuer Lern- und Erinnerungsort zu den Opfern des rechten Terrors. Auch Betroffene ergreifen zur Eröffnung das Wort. | mehr
2025 wird es in Chemnitz ein erstes Dokumentationszentrum zu den NSU-Verbrechen geben. Kulturstaatsministerin Roth und Demokratieministerin Meier machten sich vor Ort ein Bild. | mehr
Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr
Jahrelang lebten die rechtsextremen NSU-Terroristen unbehelligt in Sachsen. Am Tag ihrer Selbstenttarnung wird hier der Opfer gedacht. | mehr
Weil eine Unterstützerin wohl von den Raubüberfällen des NSU wusste, muss sie sich vor einem Landgericht verantworten. Für einen anderen Aspekt der Anklage reichen die Indizien nicht aus. | mehr
Morgens zur Arbeit, am Wochenende über Schotter oder eines Tages mit Gepäck bis ans andere Ende der Welt: Wer viel mit seinem Fahrrad vorhat, braucht eines, das genau zu einem passt. Meißner Raeder baut in Dresden Fahrräder nach Maß, die exakt zu ihrem Besitzer passen und auf seine Bedürfnisse abgestimmt sind. | mehr
2025 wird es in Chemnitz ein erstes Dokumentationszentrum zu den NSU-Verbrechen geben. Die Grundlagen sind gelegt, nun beginnt die Umsetzung. | mehr
Zwickau gehört zu jenen Städten, die untrennbar mit der rechtsextremen Terrorzelle NSU verbunden sind. Dort lebte das Kerntrio und plante seine Verbrechen. Dem widmet sich nun eine neue Ausstellung. | mehr
Ein Glas Wasser kann mehr als den Durst löschen. Es kann nach Heimat schmecken. Oppacher Mineralwasser stammt aus elf eigenen Tiefbrunnen im Oberlausitzer Bergland. Die Bohrungen reichen bis zu 300 Meter tief in kristallines Granitgestein. Dort entsteht sein natriumarmes, sanft mineralisiertes Profil. | mehr
Im Kulturhauptstadtjahr 2025 wird es in Chemnitz ein erstes Dokumentationszentrum zu den NSU-Verbrechen geben. Das Pilotvorhaben wird mit bis zu 4 Millionen Euro von Bund und Land gefördert. | mehr
Das sächsische Dokumentationszentrum zur rechtsextremen Terrorzelle NSU soll 2025 als Pilotprojekt in Chemnitz öffnen, um an die Opfer zu erinnern und politische Bildung zu fördern. | mehr
Das Familienunternehmen Meißner Schwerter erhielt 2025 den Bundesehrenpreis für Bier – als eine von zwölf Brauereien bundesweit. Hinter der Auszeichnung stehen Braumeister mit Erfahrung, regionale Rohstoffe und eine Brautradition, deren Wurzeln bis ins Jahr 1460 reichen. Kennenlernen lässt sich diese Meißner Braukultur auch in den Gasthäusern der Privatbrauerei. | mehr
Eine Gedenktafel für die Opfer des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) in Chemnitz ist von Unbekannten beschmiert worden. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, wurde die ... | mehr
Die wohl bekannteste Rechtsextremistin Deutschlands, Beate Zschäpe, hat sich um Aufnahme in ein Extremisten-Aussteigerprogramm beworben - und nach Angaben ihres Anwalts auch schon die Antwort bekommen. | mehr
Auf dem Weg zur Arbeit, beim Spaziergang durch Dresden oder beim Warten auf die nächste Bahn – überall können sie liegen: leere Pfandflaschen und Dosen. Für die meisten sind sie Müll, für andere ein kleiner Schatz. Genau daraus macht Pfandpirat eine digitale Schatzsuche, bei der Nutzer Fundorte entdecken, selbst Flaschen melden, Punkte sammeln und gemeinsam auf die Jagd gehen können. Hinter der ungewöhnlichen Idee steckt der Dresdner Sammy Zimmermanns. Wie aus herumliegenden Pfandflaschen ein echtes Spiel für die Stadt geworden ist, lesen Sie hier. | mehr
Im Verhör vor dem bayerischen NSU-Untersuchungsausschuss gibt die verurteilte Rechtsterroristin Beate Zschäpe erstmals zu, eine Mitschuld an den Morden des NSU zu haben. | mehr
Vom Nationalsozialisten «mit Haut und Haaren» zum geläuterten Mann? In seiner ersten öffentlichen Aussage überhaupt zeichnet der verurteilte NSU-Unterstützer André E. ein für viele überraschendes Bild von sich. | mehr
Gute Nachrichten tun gut. In unserem freitäglichen Good Newsletter bündeln wir die Geschichten, die Mut machen, inspirieren und zeigen, was in Sachsen vorangeht. Jetzt abonnieren und positive Nachrichten direkt ins Postfach bekommen. | mehr
Die rechtskräftig verurteilte Rechtsterroristin Beate Zschäpe soll am 22. Mai als Zeugin vom NSU-Untersuchungsausschuss des bayerischen Landtags vernommen werden. Die Befragung ... | mehr
Die Oberbürgermeister von Chemnitz und Zwickau haben zu den Plänen für ein NSU-Dokumentationszentrum in ihren Städten Bedenken geäußert. Die Aufarbeitung der Verbrechen des NSU ... | mehr
In jedem Verein, in jeder Straße, in jedem Treppenhaus gibt es diesen einen Menschen, der einfach da ist – ohne Bezahlung, ohne Applaus, oft ohne ein einziges Dankeschön. DIE SACHSEN NEWS startet eine neue Serie und sucht genau diese Menschen: Sachsens Alltagshelden. Und die Chancen stehen gut, dass Sie selbst schon eine oder einen kennen. | mehr
Die Pläne für ein Dokumentationszentrum über den Terror des rechtsextremen NSU und seine Opfer nehmen Gestalt an: Einer am Freitag vorgestellten Machbarkeitsstudie zufolge könnt... | mehr
Braucht Sachsen ein Dokumentationszentrum zum NSU-Terror? Das Land hat dazu ein Konzept in Auftrag gegeben, im Mai soll es vorgestellt werden. Zwickaus Oberbürgermeisterin Arndt mahnt jedoch, den Fokus einer solchen Einrichtung zu weiten. | mehr
In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | mehr
2018 wurde sie zu lebenslanger Haft verurteilt - nun muss Beate Zschäpe vor dem bayerischen NSU-Untersuchungsausschuss erscheinen. Bis heute sind viele Fragen offen - aber ob Zschäpe Antworten gibt? | mehr