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Drews: «Fühlt sich an, als wäre ich ausgestiegen»

Jürgen Drews auf der Bühne. / Foto: Jan Woitas/dpa/Archivbild
Jürgen Drews auf der Bühne. / Foto: Jan Woitas/dpa/Archivbild

Vor der Aufzeichnung seines letzten Fernsehauftritts freut sich Schlager-Ikone Jürgen Drews auf seinen Abschied aus der Öffentlichkeit. «Es fällt mir wirklich nicht schwer. Ich habe in meinem Leben schon so viel erlebt, nein, eigentlich habe ich alles schon erlebt», sagte Drews der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Bereits seit Beginn der Corona-Pandemie vor zwei Jahren habe er viel Zeit, lebe in den Tag hinein und unternehme viel: «Es fühlt sich für mich schon sehr lange so an, als wäre ich ausgestiegen», sagte der gebürtige Brandenburger.

Bereist Anfang Oktober hatte der 77-Jährige sein letztes Konzert im österreichischen Ellmau gegeben. Sein Abschied von der TV-Bühne soll nun laut Mitteldeutschen Rundfunk mit der am Samstag in Leipzig aufgezeichneten Show «Zum Allerletzen Mal: Der große Schlagerabschied» gefeiert werden. Ein Sendetermin für die Show, bei der unter anderem Roland Kaiser und Mickie Krause zu Gast sein sollen, stehe noch nicht fest, der Termin werde aber nicht mehr in diesem Jahr liegen, erklärte die ARD-Anstalt auf Anfrage der dpa.

Zuvor hatte Drews seinen Abschied für Herbst dieses Jahres angekündigt. Die Verschiebung habe dem Schlagersänger zufolge terminliche Gründe: «Was für mich aber absolut ok ist. Dann ist mein Abschied eben erst im Januar», so Drews. Blicke er auf seine Karriere zurück, seien für ihn vor allem die Tourneen des Multitalents Florian Silbereisen besonders gewesen, bei denen er 2018, 2020 und in diesem Jahr dabei gewesen sei, sagte Drews.

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