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Staatliche Corona-Impfstellen schließen

Petra Köpping nimmt in der Sächsischen Staatskanzlei an einer Pressekonferenz teil. / Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild
Petra Köpping nimmt in der Sächsischen Staatskanzlei an einer Pressekonferenz teil. / Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Sachsen schließt in den kommenden Tagen die staatlichen Impfstellen für die Corona-Schutzimpfung. Wie das Sozialministerium am Montag mitteilte, endet das Angebot bereits an diesem Dienstag in den Landkreisen, in den drei Großstädten Chemnitz, Dresden und Leipzig ist am 30. Dezember Schluss. Sozialministerin Petra Köpping (SPD) bedankte sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in den vergangenen Monaten die Menschen in Sachsen immunisieren halfen. Insgesamt seien in den staatlichen sächsischen Impfzentren und von mobilen Teams 3,3 Millionen Impfungen verabreicht worden, hieß es. Ab Januar werden Corona-Schutzimpfungen vorrangig über Arztpraxen verabreicht.

Sachsen nimmt in der bundesweiten Statistik der Corona-Impfungen den letzten Platz ein. Nur 65 Prozent der Bürgerinnen und Bürger haben eine Grundimmunisierung, deutschlandweit sind es 76,3 Prozent. 50,6 Prozent der Menschen in Sachsen haben die erste Auffrischungsimpfung bekommen, 8,5 Prozent auch die zweite.

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