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Sieben-Tage-Inzidenz sinkt: Dresden wieder unter 35

Ein Arzt hält einen Tupfer, mit dem ein Abstrich für einen Coronatest gemacht wird. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild
Ein Arzt hält einen Tupfer, mit dem ein Abstrich für einen Coronatest gemacht wird. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild

Sachsen bleibt eines der Bundesländer mit dem geringsten Corona-Infektionsgeschehen. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche sank zuletzt wieder etwas. Das Robert Koch-Institut (RKI) wies die Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstag mit 19,3 aus, nach 20,3 am Montag und 19,7 am Sonntag. Demnach kamen 52 Neuinfektionen hinzu und ein neuer Todesfall. Im Vergleich der Bundesländer hat der Freistaat weiter den zweitniedrigsten Inzidenzwert nach Sachsen-Anhalt (15,8).

In der Landeshauptstadt Dresden liegt die Inzidenz bei 33,8 und damit am Dienstag wieder unter der Marke von 35. Der Wert war am Montag leicht überschritten worden. Ab dieser Stufe gilt in mehr Bereichen die sogenannte 3G-Regel: geimpft, genesen oder getestet. Mittlerweile sind die Zahlen fast in allen Regionen und Großstädten wieder zweistellig. Am niedrigsten liegt die Inzidenz mit 6,8 im Landkreis Görlitz.

Auf den Intensivstationen der sächsischen Krankenhäuser wurden laut dem Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) vom Dienstag (Stand: 7.19 Uhr) wie am Vortag 26 Menschen mit einer Covid-19-Erkrankung behandelt und 14 davon beatmet. Landesweit gibt es derzeit noch 117 freie Covid-spezifische Intensivbetten.

RKI-Übersicht Sachsen

Divi-Ländertabelle

Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH