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Nachgewiesener Omikron-Fall bei Reiserückkehrer in Dresden

Eine Krankenschwester steckt ein Abstrichstäbchen in die Flüssigkeit eines Corona-Schnelltests. / Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
Eine Krankenschwester steckt ein Abstrichstäbchen in die Flüssigkeit eines Corona-Schnelltests. / Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

In Dresden ist ein erster Fall der neuen Coronavirus-Variante Omikron nachgewiesen worden. Seit Samstag sei dem Gesundheitsamt das Ergebnis der Sequenzierung bekannt, teilte die Stadt am Montag mit. Betroffen ist demnach eine Person, die Ende November von einer Dienstreise aus Südafrika zurückgekehrt war und sich anschließend direkt in Quarantäne begeben hatte. Frank Bauer, Leiter des Dresdner Gesundheitsamtes, sagte laut Mitteilung, dass es der betroffenen, doppelt geimpften Person gut gehe. «Es gab nur milde Krankheitssymptome.» Zuvor hatte die «Sächsische Zeitung» berichtet.

Wird die Omikron-Variante nachgewiesen, müssen die Betroffenen den Angaben zufolge für 14 Tage in Quarantäne. Eine Verkürzung ist nicht möglich. Endgültig nachgewiesen wird die Omikron-Variante erst durch eine Gesamtgenomsequenzierung. Diese erfolgt in Dresden laut Angaben der Stadt nicht automatisch, sondern wird vom Gesundheitsamt in Auftrag gegeben - etwa wenn bei Reiserückkehrern ein Verdacht besteht. Die Sequenzierung dauert bis zu 14 Tage.

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