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Inzidenzwert sinkt in Sachsen langsam

Eine verloren gegangene Maske liegt im Schnee. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild/Archiv
Eine verloren gegangene Maske liegt im Schnee. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild/Archiv

Das Coronavirus breitet sich in Sachsen immer langsamer aus. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Dienstag eine Sieben-Tage-Inzidenz - also die Zahl an Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen - von 68,4. Vor einer Woche lag der wert noch bei 91,3. Bis Dienstag kamen demnach 218 Neuinfektionen hinzu. Seit Pandemie-Beginn im März 2020 summiert sich die Zahl der Corona-Infektionen im Freistaat auf 187 820. Die Zahl der Menschen, die an oder mit dem Coronavirus starben, erhöhte sich seit Montag um 55 auf 7190.

Nach der Stadt Leipzig (43,7) hat auch die Landeshauptstadt Dresden (47,1) den wichtigen Schwellenwert von 50 unterschritten. Chemnitz (50,7) liegt noch knapp darüber. Drei der zehn Landkreise im Freistaat sind bei der Inzidenz dreistellig: der Landkreis Leipzig mit 119,7, der Vogtlandkreis mit 115,5 und der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit 106,7.

Zu Schwankungen des Inzidenzwertes kommt es, weil für die Berechnung auf die jeweils an dem Tag elektronisch erfassten Fallzahlen zurückgegriffen wird. Zwischen der Meldung von Fällen durch Ärzte und Labore an die Behörden und deren Übermittlung können zudem einige Tage vergehen, zudem wird an Wochenenden weniger getestet und gemeldet.

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Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH