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Handwerk und Ärzteschaft für «nationale Lockerungsstrategie»

Jörg Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden, lächelt. Foto: Monika Skolimowska/dpa/Archivbild
Jörg Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden, lächelt. Foto: Monika Skolimowska/dpa/Archivbild

Die Landesärztekammer und die Handwerkskammer Dresden verlangen in der Corona-Pandemie eine nationale Lockerungsstrategie. Nachdem man sich auf eine bundesweite Impfstrategie verständigen konnte, müsse nun zügig etwas Vergleichbares als Öffnungsstrategie ab dem 15. Februar her, teilten die Präsidenten Erik Bodendiek und Jörg Dittrich am Mittwoch mit. Dazu wollten sie in den nächsten Tagen Gespräche mit der sächsischen Staatsregierung führen.

Handwerkskammer-Präsident Dittrich erklärte, dass noch längere Schließungen von Betrieben zu mehr Schwarzarbeit führen könnten. Die Ärztekammer sorgt sich außerdem darum, dass wegen des Lockdowns behandlungsbedürftige Krankheiten zu spät erkannt oder verschleppt werden. Auch sei mit einer Zunahme psychischer Erkrankungen zu rechnen.

Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH