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Corona-Inzidenz in Sachsen leicht gestiegen

Ein medizinischer Mitarbeiter entnimmt einem Mann einen Nasenabstrich für einen Corona-Schnelltest. / Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild
Ein medizinischer Mitarbeiter entnimmt einem Mann einen Nasenabstrich für einen Corona-Schnelltest. / Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild

Der Wochenwert der Corona-Neuinfektionen nimmt in Sachsen wieder zu. Laut der Übersicht des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstag lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 228,7, nach 225,2 am Vortag. Damit hat der Freistaat den zweitniedrigsten Wert bundesweit, nach Thüringen (218,5). Dieser gibt die Zahl der registrierten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen an. Bundesweit erhöhte diese sich innerhalb eines Tages von 470,6 auf 497,1.

Nach Angaben des RKI wurden landesweit 1744 Corona-Infektionen nachgewiesen und 55 Todesfälle registriert. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 677.716 Frauen, Männer und Kinder nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Bisher starben 13 746 Menschen im Zusammenhang mit einer Infektion. Die höchste Wocheninzidenz hatte am Samstag die Stadt Leipzig mit 341,9, die niedrigste die Stadt Chemnitz mit 130,1.

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