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Corona-Inzidenz in Sachsen leicht angestiegen

FFP2-Masken mit CE-Zertifizierung liegen auf einem Tisch. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa/Illustration
FFP2-Masken mit CE-Zertifizierung liegen auf einem Tisch. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa/Illustration

In Sachsen ist die Sieben-Tage-Inzidenz wieder leicht angestiegen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montagmorgen lag sie bei 15,8 - am Samstag und Sonntag hatte der Wert 15,1 betragen. Der Wert sagt aus, wie viele neue Corona-Infektionen es je 100.000 Einwohner binnen einer Woche gab. Die Gesundheitsämter meldeten dem RKI binnen eines Tages 37 Corona-Neuinfektionen. Sachsen ist hinter Thüringen (13,7) und Sachsen-Anhalt (13,5) das Bundesland mit dem geringsten Inzidenzwert. Bundesweit lag er am Montag bei 56,4 (Vortag 54,5).

Den höchsten Inzidenzwert hatten am Montag der Landkreis Leipzig (28,3) und die Stadt Dresden (26,6). Unter dem Wert von 10 lagen die Landkreise Görlitz (3,2), Bautzen (7,3), Meißen (7,9) und der Vogtlandkreis (9,3).

Im Landkreis Nordsachsen wurde der Wert von 10 am Samstag den fünften Tag in Folge überschritten. Ab diesem Montag gelten dort wieder verschärfte Regeln. Gleiches gilt für den Erzgebirgskreis ab Dienstag. Dort wurde am Sonntag die Fünf-Tages-Schwelle erreicht. Künftig muss auch im Erzgebirge in Geschäften und auf Märkten wieder ein medizinischer Mund- Nasen-Schutz getragen werden. Zudem gelten Kontaktbeschränkungen, Testpflichten werden erweitert.

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Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH