Heute und morgen treffen sich in Dresden die Profis und Entscheider der Mobilitätsbranche. In seiner Begrüßungsrede wirbt Martin Dulig (44 Jahre, SPD) noch einmal für das Mobilitätsland Sachsen und hebt hervor, dass 51 Prozent der sächsischen Exporte Autos oder Zulieferprodukte für die Automobilindustrie sind. Dr. Franke, Leiter der Wirtschaftsförderung in Dresden, erklärte, dass Dresden als Modellstadt für die Mobilität der Zukunft daran arbeite den Dreiklang zwischen Hardware (Autos und Busse), Software (Algorithmen) und Konnektivität (Vernetzung der Fahrzeuge) zu bewerkstelligen. Dafür werde es zukünftig auch eine städtische Teststrecke für autonom fahrende Fahrzeuge geben. Wann genau blieb offen.
Der neue VW Markenvorstand für E-Mobilität, Thomas Ulbrich, stellte sich den Branchenvertretern vor und nutzte die Bühne gleich, um die E-Strategie von Volkswagen, sein neues Spielfeld, vorzustellen. Ulbrich kann auf 30 Jahre Erfahrung in der Automobilproduktion zurückgreifen, war lange Zeit in China und brennt für die neue Aufgabe, Volkswagen bis 2030 zum Weltmarktführer in der E-Mobilität zu führen.
