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Weniger Schüler fallen durchs Abitur

Weniger Schüler fallen durchs Abitur
dpa / Jens Wolf
Von: DieSachsen.de

Immer weniger Schüler scheitern in Sachsen am Abitur und auch die Durchschnittsnote wird immer besser. In den vergangenen Jahren sank die Quote der nicht bestandenen Prüfungen stetig, wie eine Auswertung.

Während im Abiturjahrgang 2006 laut Statistik der Kultusministerkonferenz noch 4,9 Prozent der Schüler durchfielen, waren es 2017 lediglich 3,1 Prozent. Die Durchschnittsnote verbesserte sich in diesem Zeitraum von 2,44 auf 2,28. Hier liegt Sachsen bundesweit auf dem dritten Rang hinter Thüringen (2,18) und Brandenburg 2,27).

Ein Grund dafür könnte sein, dass die Prüfungsaufgaben seit letztem Jahr nicht mehr allein aus Sachsen kommen, sondern seit zwei Jahren zumindest teilweise aus einem zentralen Pool des Berliner Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB). Acht Bundesländer speisen hierbei die Fragen für die Kernfächer Deutsch, Mathematik, Englisch und Französisch ein. Zuvor hatten sich immer mehr Abiturienten darüber beschwert, dass sich der hohe Schwierigkeitsgrad des Sachsen-Abiturs im Bundesvergleich nachteilig auf die Studienplatzvergabe auswirken würde.

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