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Kinderuni der TU Dresden startet

Ein Kind hebt bei einer Vorlesung in einem Hörsaal einer Universität die Hand. / Foto: Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
Ein Kind hebt bei einer Vorlesung in einem Hörsaal einer Universität die Hand. / Foto: Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Für junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler startet an der TU Dresden das Sommersemester der Kinder-Uni. Andere Hochschulen feilen noch am diesjährigen Angebot. Wegen Corona finden viele Veranstaltungen weiterhin nur digital statt.

Was können Ingenieure von Pflanzen und Tieren für ihre Arbeit lernen? Um diese Frage dreht sich die Auftaktvorlesung des heute startenden Sommersemesters der Kinderuni an der TU Dresden. Knapp 470 Kinder hatten sich im Vorfeld für das vier Vorlesungen umspannende Semester angemeldet, wie die TU mitteilte. Die Veranstaltungen für die Acht- bis Zwölfjährigen finden den Angaben nach wie in den Semestern zuvor rein digital statt.

Weiter geht es am 12. April. Dann dreht sich alles um die Heimat und ihre Bedeutung. Ob es im Fußball eine eigene Sprache gibt, wird am 3. Mai ergründet. Am 17. Mai schaut der Nachwuchs in den OP-Saal der Zukunft mit «Dr. Roboter».

Auch an der TU Chemnitz soll es in diesem Sommersemester eine Kinderuni geben. Die Planung dazu läuft laut der Hochschule noch. Ähnlich sieht es in Leipzig aus. Es gehe voraussichtlich Ende Juni oder Anfang Juli los, teilte die Uni mit. Im Gegensatz zur TU in Dresden werde es in Leipzig jedoch Präsenzveranstaltungen im Audimax geben. Wie viele Kinder letztlich teilnehmen können, hänge von den dann geltenden Hygieneregelungen ab.

Ohne die strikte Semesteraufteilung kommt die Hochschule Mittweida aus. Die vier Vorlesungen der Kinderuni werden über das ganze Jahr verteilt. Drei Veranstaltungen wie etwa eine zu elektrischen Rennautos stehen demnach noch aus. Diese finden den Angaben nach abhängig von der Corona-Lage entweder rein digital oder eingeschränkt vor Ort statt.

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