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Keine neue Lockerung bei Grundschulen in Sächsischer Schweiz

Jacken und Rucksäcke hängen in einer Kita an Haken im Flur. Foto: Caroline Seidel/dpa/Symbolbild
Jacken und Rucksäcke hängen in einer Kita an Haken im Flur. Foto: Caroline Seidel/dpa/Symbolbild

Während am Dienstag in weiteren Regionen Grundschulen in den eingeschränkten Regelbetrieb zurückkehren, bleibt es im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge vorerst beim Wechselunterricht. Als Grund nannte das Kultusministerium am Montag über Pfingsten gestiegene Infektionszahlen. Bei einer anhaltenden 7-Tage-Inzidenz über 100 sei eine Rückkehr in den eingeschränkten Regelbetrieb nicht möglich. Am Montag wies das Robert Koch-Institut für den Landkreis eine Inzidenz von 118,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in 7 Tagen aus. Damit gehört er zu den drei sächsischen Landkreisen, die noch über der 100er-Marke liegen. Im eingeschränkten Regelbetrieb können die Kinder wieder täglich zur Schule gehen, die Klassen werden aber streng voneinander getrennt.

Dagegen kehrt andernorts nach Pfingsten für Grundschüler wieder etwas mehr Normalität zurück. So beginnt nun auch in den Landkreisen Görlitz, Leipziger Land, Meißen, Zwickau sowie in der Stadt Chemnitz wieder der eingeschränkte Regelbetrieb an Grundschulen. In Nordsachsen, dem Vogtlandkreis, dem Landkreis Bautzen sowie den Städten Leipzig und Dresden war das zuvor schon der Fall.

Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH