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Weitere Strukturwandelprojekte für Sachsen abgesegnet

Thomas Schmidt (CDU), Minister für Strukturentwicklung in Sachsen, aufgenommen vor dem Landtag. / Foto: Kristin Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa/Archiv
Thomas Schmidt (CDU), Minister für Strukturentwicklung in Sachsen, aufgenommen vor dem Landtag. / Foto: Kristin Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa/Archiv

Sachsen kann weitere Projekte zum Strukturwandel in den Braunkohlegebieten umsetzen. Wie das Ministerium für Regionalentwicklung am Mittwoch mitteilte, wurden in den vergangenen Tagen sieben Projekte von der zuständigen Bundesbehörde genehmigt.

Neben dem Jugendpräventionshaus in Krauschwitz und der Schaffung touristischer Infrastruktur in Schwepnitz wurden auch der Ausbau der Trinkwasserversorgung für die Gewerbegebiete Kodersdorf und Jänkendorf, die Umsetzung eines Masterplans für den Zoo Hoyerswerda sowie Projekte für den Industriepark Schwarze Pumpe genehmigt. Im Mitteldeutschen Revier wurde grünes Licht für die Erweiterung einer Kindertagesstätte in Jesewitz und das Multifunktionszentrum in Thammenhain gegeben. Die Projekte im Lausitzer Revier haben ein Gesamtvolumen von 22,9 Millionen Euro, im Mitteldeutschen Revier von 2,6 Millionen Euro, hieß es.

Die Träger der Projekte könnten nun die Anträge auf Förderung bei der Sächsischen Aufbaubank stellen. Minister Thomas Schmidt (CDU) sagte, die Projekte seien wichtige Bausteine, um die Menschen in der Region zu halten oder Zuzug aus anderen Regionen zu erreichen. «Damit leisten sie einen Beitrag, um die Regionen für die Fachkräfte von morgen attraktiv zu machen.»

Inzwischen seien 147 Maßnahmen im Verfahren zur Umsetzung des Investitionsgesetzes Kohleregionen: 44 Projekte im Mitteldeutschen Revier und 103 im Lausitzer Revier. «Damit stehen wir im Vergleich mit den anderen Bundesländern sehr gut da», erklärte Schmidt.

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