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Fahrplanwechsel: Mit dem Nachtzug in die Schweiz

Ein IC fährt aus dem Bahnhof in Köthen. / Foto: Peter Gercke/ZB/dpa/Archiv
Ein IC fährt aus dem Bahnhof in Köthen. / Foto: Peter Gercke/ZB/dpa/Archiv

Am Sonntag tritt der Winterfahrplan der Deutschen Bahn in Kraft. Für Reisende aus Sachsen und Sachsen-Anhalt wird es einige neue Verbindungen geben. Außerdem steigen die Preise.

Der Wechsel zum Winterfahrplan bei der Bahn bringt Sachsen und Sachsen-Anhalt einige neue Verbindungen im Fernverkehr. Dazu zählt ein Nachtzug von Berlin und Prag nach Zürich ebenso wie eine tägliche IC-Verbindung von Warnemünde nach Leipzig, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Der neue Fahrplan gilt ab Sonntag. Reisende müssen sich zugleich auf höhere Preise einstellen. Tickets im Fernverkehr werden im Schnitt knapp fünf Prozent teurer.

Von Dresden, Leipzig und Halle aus können Reisende Zürich im Schlaf erreichen. Fahrgäste in Dresden fahren um 21.10 Uhr, in Halle um 22.28 Uhr und in Leipzig um 23.46 Uhr los. Über Karlsruhe, Freiburg und Basel geht es dann nach Zürich (Ankunft 9.05 Uhr). In der Gegenrichtung verlässt der Zug Zürich um 19.59 Uhr.

Wer von Warnemünde nach Leipzig will, kann sich um 19.56 Uhr in einen IC setzen. Über Rostock und Oranienburg geht es nach Wittenberg, Bitterfeld und Leipzig (Ankunft 23.58 Uhr).

Neu ist auch ein morgendlicher IC von Magdeburg (Abfahrt 7.03 Uhr) nach Berlin (Ankunft 8.28 Uhr). Die Strecke wird montags bis freitags mit Doppelstockzügen bedient, wie die Bahn mitteilte. In der Gegenrichtung geht es um 17.33 Uhr von Berlin aus nach Magdeburg (Ankunft 18.54 Uhr). Gestrichen wird allerdings die bisherige Nachtzugverbindung über Magdeburg nach Zürich.

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