Für die Wunschgegner muss RB Leipzig nun auch noch die Gruppenphase der Champions League überstehen. Statt eines Lionel Messi mit dem FC Barcelona oder eines Cristiano Ronaldo mit Real Madrid bekam der Neuling in der Champions League den AS Monaco, den FC Porto und Besiktas Istanbul zugelost. «Ich denke, es hätte schlimmer kommen können», sagte Kapitän Willi Orban am Donnerstagabend in Leipzig.
«Gewünscht haben wir sie uns nicht», meinte allerdings Vorstandschef Oliver Mintzlaff beim TV-Sender Sky Sports News. Er räumte angesichts der sportlichen Machbarkeit gegen den französischen Meister, den portugiesischen Tabellenzweiten und den türkischen Titelträger aber auch ein, dass man «jetzt auch nicht unglücklich mit der Gruppe» sei.
Das Abenteuer beginnt am 12. September mit einem Heimspiel gegen AS Monaco. 13 Tage später geht es nach Istanbul, zum Abschluss der Hinrunde kommt der FC Porto zu den Sachsen. Die Rückserie startet im November dann bei den Portugiesen, ehe die Partie im Fürstentum ansteht. Den Abschluss der Gruppenphase bildet das Spiel gegen Besiktas.