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Erste Eberl-Amtshandlung: RB verlängert mit Simakan bis 2027

Leipzigs Mohamed Simakan (l) und Mychajlo Mudryk von Donezk in Aktion. / Foto: Jan Woitas/Deutsche Presse-Agentur GmbH/dpa/Archivbild
Leipzigs Mohamed Simakan (l) und Mychajlo Mudryk von Donezk in Aktion. / Foto: Jan Woitas/Deutsche Presse-Agentur GmbH/dpa/Archivbild

Max Eberl hat mit der Verlängerung des Vertrages von Mohamed Simakan seine erste Amtshandlung als Sportvorstand des Fußball-Bundesligisten RB Leipzig vollzogen. Der Kontrakt des französischen Innenverteidigers, der zuletzt wegen des verletzungsbedingten Fehlens von Lukas Klostermann primär auf der rechten Abwehrseite zum Einsatz kam, wurde vorfristig bis zum 30. Juni 2027 um ein Jahr verlängert. Das teilte der deutsche Pokalsieger am Dienstag mit.

«Mo Simakan ist ein Spieler, der bei RB Leipzig schon jetzt eine großartige Entwicklung genommen hat und mit seinen erst 22 Jahren viel Potenzial mitbringt, um noch stärker zu werden. Gerade seine neue Rolle auf der rechten defensiven Außenbahn hat er hervorragend angenommen. Er zeigt hier sowohl seine defensiven als auch offensiven Stärken und unterstreicht seine Flexibilität. Umso mehr freuen wir uns, dass wir den Vertrag vorzeitig verlängern können», meinte Eberl zur Verlängerung.

«Als ich vor eineinhalb Jahren zu RB Leipzig gekommen bin, war das ein großer Schritt für mich», sagte der variabel einsetzbare Abwehrspieler, der im Sommer 2021 von Racing Straßburg kam. «Ich habe mich hier vom ersten Tag an sehr wohlgefühlt und wurde toll aufgenommen. Wir haben 2022 sehr viel erreicht und ich freue mich auf alles, was noch kommt», betonte der Franzose.

Simakan bestritt in der laufenden Spielzeit 19 der 24 Partien bis zur Winterpause, 18 davon von Beginn an. In der Champions League gelangen ihm vier Scorer-Punkte (ein Tor, drei Vorlagen). Beim 3:2-Sieg der Sachsen gegen Real Madrid wurde er zudem als «Man of the Match» ausgezeichnet. Auch am Pokalsieg hatte er seinen Anteil, stand auf dem Weg zum Finale in allen sechs Begegnungen in der Startelf und im Endspiel bis zur 113. Minute auf dem Platz des Berliner Olympiastadions.

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