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Veröffentlicht mit publizer in Sachsen

Corona lässt Menschen weniger ausgeben und mehr sparen

Ein Mädchen steckt einen 20-Euro-Schein in ein Sparschwein. / Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/Illustration
Ein Mädchen steckt einen 20-Euro-Schein in ein Sparschwein. / Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/Illustration

Die Menschen in Sachsen haben im ersten Corona-Jahr 2020 weniger Geld ausgegeben und mehr gespart. Laut Statistischem Landesamt beliefen sich die privaten Konsumausgaben je Einwohnerin und Einwohner auf 19.395 Euro - 671 Euro oder 3,3 Prozent weniger als 2019. Vom verfügbaren Einkommen wurden pro Kopf 2531 Euro zur Seite gelegt. Der Sparbetrag habe sich um ganze 1100 Euro oder 78 Prozent erhöht, teilte das Amt am Mittwoch mit. Die Statistiker machten für diese Entwicklung die während der Pandemie stark eingeschränkten Konsummöglichkeiten verantwortlich.

Deutschlandweit sanken die privaten Konsumausgaben um 1160 Euro (5,3 Prozent) auf 20.538 Euro je Person. Der Pro-Kopf-Sparbetrag lag im bundesweiten Durchschnitt bei 3933 Euro.

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