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Veröffentlicht mit publizer in Sachsen

Industriebrache bekommt letzten Schliff vor Festivalstart

In einer ehemaligen Buntpapierfabrik im sächsischen Flöha werden die letzten Vorbereitungen für das Streetartfestival ibug getroffen. Bis Sonntag seien alle Installationen, Wandmalereien und andere Werke der gut 60 Künstlerinnen und Künstler fertig, sagte Festivalsprecher Michael Lippold am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Die Abkürzung ibug steht für Industriebrachenumgestaltung. Das Festival für urbane Kunst wird seit 2006 an jährlich wechselnden Orten veranstaltet.

Die ibug findet in diesem Jahr von Ende August bis Mitte September jeweils an den Wochenenden statt. Vorab müssen Besucher Lippold zufolge einen Zeitslot im Internet buchen. Online werde es zudem eine digitale Tour geben, bei der sich die virtuellen Besucher ihren eigenen Weg durch die Ausstellung bahnen können.

Wegen der Corona-Pandemie gelte auf dem ganzen Festivalgelände ein Einbahnstraßensystem, betonte Lippold. In geschlossenen Räumen müsse zudem eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden. Weitere Regeln können seinen Worten zufolge mit Blick auf die Sieben-Tage-Inzidenz und der geplanten Neuauflage der sächsischen Landesverordnung dazukommen.

Website ibug

Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH